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Fallersleber Sportler starten beim Ironman

Extrem-Triathleten Fallersleber Sportler starten beim Ironman

Viele Wolfsburger haben schöne Hobbys: Oldtimer fahren, im Kleingarten wühlen, Kanu fahren oder singen. Aber nur die wenigsten gehen dabei an ihre körperlichen Grenzen – oder sogar darüber hinaus. Nicole Hoffmann und Aleksander Nedelkovski vom VfB Fallersleben tun genau dies: Sie starten jetzt bei Ironman-Veranstaltungen in Österreich und Norwegen.

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Quelle: privat

Fallersleben. Viele Wolfsburger haben schöne Hobbys: Oldtimer fahren, im Kleingarten wühlen, Kanu fahren oder singen. Aber nur die wenigsten gehen dabei an ihre körperlichen Grenzen – oder sogar darüber hinaus. Nicole Hoffmann und Aleksander Nedelkovski vom VfB Fallersleben tun genau dies: Sie starten jetzt bei Ironman-Veranstaltungen in Österreich und Norwegen.

Nur damit keine Missverständnisse aufkommen: Bei einem Ironman-Triathlon müssen die Sportler 3,86 Kilometer schwimmen, 180,2 Kilometer Rad fahren und 42,2 Kilometer laufen. Nacheinander. An einem Tag! Wobei Nicole Hoffmann in einer sehr sportlichen Umgebung lebt: Eltern und Freund sind ebenfalls seit vielen Jahren begeisterte Triathleten. Sie selbst hat auch schon einige Wettbewerbe hinter sich, aber der Ironman Austria in Klagenfurth am Wörthersee (2. Juli) ist für sie etwas ganz Besonderes: „Toller See, tolle Strecken und kurze Laufwege zum Anfeuern“, sagt die 30-jährige Vorsfelderin. Außerdem: „Die Landschaft entschädigt für all die Anstrengung.“ Um die Anstrengung meistern zu können, trainiert sie seit vergangenem November 20 bis 23 Stunden pro Woche. „Ich bekomme Trainingspläne geschrieben von Andre Albrecht vom Institut für Trainingsoptimierung. Die Rechnung ging bereits im letzten Jahr auf.“ Schon vor einem Jahr nahm sie am Ironman Austria teil – jetzt will sie wieder starten „und gerne unter elf Stunden bleiben.“ Noch wichtiger sei allerdings verletzungs- und sturzfrei ins Ziel zu kommen.

Auch der Flechtorfer Aleksander Nedelkovski (38) trainiert seit November 10 bis 20 Stunden pro Woche für seinen Norseman Triathlon in Norwegen: „Ich hatte eigentlich nicht vor, schon in diesem Jahr dort zu starten“, sagt er. Aber er habe Losglück gehabt und einen Startplatz bekommen. Für ihn ist es „noch einmal eine ganz andere Herausforderung“. Schwimmen im kalten Hardangerfjord mit Sprung von der Fähre, die Rad- und Laufstrecke mit all ihren Höhenmetern – „es ist kein Kurs für Bestzeiten“, schmunzelt er. „Aber ein schwarzes T-Shirt hätte ich schon gerne.“ Das bekommen die ersten 160 Athleten bekommen Zugang zum Berg „Gaustatoppen“ und ein schwarzes Finisher-Shirt. Aber auch er sagt: Am wichtigsten sei das Ankommen. Seinen Körper erfolgreich an seine Grenzen gebracht zu haben. Und ein Stück darüber hinaus. bis

Von Carsten Bischof

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