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Fallersleben: Freibad-Fansschreckt kein Wetter ab

Zahlreiche Dauergäste – Für Schwimmprüfungen sind die Bedingungen optimal Fallersleben: Freibad-Fansschreckt kein Wetter ab

Richtige Wasserratten schreckt kein Wetter ab. So hat auch das Freibad Fallersleben seine Stammschwimmer, die jeden Tag ins Wasser hüpfen.

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Bei Wind und Wetter beliebt: Das Freibad Fallersleben hat zahlreiche Fans, die Schwimmaufsicht hat trotzdem viel zu tun.

Quelle: fotos (2): Britta Schulze

Fallersleben. Ein durchwachsener Sommer, aber eine klare Liebeserklärung an das Freibad in Fallersleben: Ob das Thermometer die 25-Grad-Marke knackt oder nur 15 Grad erreicht – hier ist immer was los. Die WAZ hörte sich um.

„Ich freue mich immer, wenn es nicht ganz so heiß ist“, sagte Besucherin Hella Kaska. Die Rentnerin zieht täglich ihre Bahnen. Andreas Eichholz ist immer vormittags da und dreht seine Runde. „In der Frühe genieße ich die Ruhe. Das Bad ist so schön sauber und still und die Menschen, die ich hier treffe, sind auch immer dieselben. Es ist richtig familiär.“

Luca und Maja (10) erzählen: „Wir kommen so oft wie wir können hierher.“ Maja: „Wir haben natürlich eine Saisonkarte.“ Die beiden lieben die große Rutsche im Nichtschwimmerbecken und den Sprungturm.

Inga Nagel berichtet: „Wir mögen das Sonnensegel und die Kinder finden das Becken super, mit der kleinen integrierten Rutsche.“ Leo ist drei und planscht fröhlich an der Spritzpistole. „Das könnte er den ganzen Nachmittag machen.“

An den Volleyballfeldern ist auch Betrieb. „Ich komme mit meinen Freunden oft zum Spielen hierher“, sagte Alex Knoll. Der 16-Jährige fügt hinzu: „Es ist total cool hier.“

Auch Edelgard Rose und Bettina Daft sind täglich hier. „Wir lieben das Bad. Mit dem Wasserkanal aus der Wärmehalle ins Becken sind wir richtig verwöhnt“, so Bettina Daft. „Wir kommen bei jedem Wetter“, ergänzte Edelgard Rose.

Ein Vorteil bei schlechterem Wetter: „Wir haben deutlich mehr Zeit, Schwimmprüfungen abzunehmen“, erklärte Nicole Fricke von der Schwimmaufsicht. „Vom Seepferdchen bis zur Silberprüfung haben wir momentan einiges zu tun“, bestätigt auch Kollege Sascha Scurria.

Von Jasmin Seimann

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