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Erfolgsprojekt endet: Ampel macht Elternlosten in Sülfeld überfüssig

Wolfsburg-Sülfeld Erfolgsprojekt endet: Ampel macht Elternlosten in Sülfeld überfüssig

Sülfeld. Mission erfüllt. Acht Jahre lang sorgte die Verkehrswacht mit der Ausbildung von Elternlotsen in Sülfeld für einen sicheren Schulweg. Da diesen Job jetzt die neue Fußgängerampel in der Dorfstraße erledigt, wird das Projekt nach den Ferien eingestellt.

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Ende eines Erfolgsprojektes: Mit dem Errichten einer Bedarfsampel hat das Elternlotsenprojekt in Sülfeld ausgedient.

Nach längerer Beratung mit der Verkehrswacht entschieden sich die 47 Lotsen dazu, die gelben Warnwesten an den Nagel zu hängen. „Nach der dreiwöchigen Schuleingangs-Überprüfung an der Fußgängerampel ist den Kindern der Umgang vertraut gemacht worden und sie können eigenständig damit umgehen“, begründet Klaus Seiffert von der Verkehrswacht das Ende des erfolgreichen Projekts. „Die Kinder wollen sich auch nicht mehr von den Eltern helfen lassen, da sich sich fit genug fühlen, allein zu gehen.“ Allerdings müsse die Grünphase an der Ampel von sieben auf neun Sekunden verlängert werden.

Seiffert bedankte sich zum Abschluss bei allen Eltern, die seit 2004 bei Wind und Wetter ihren Dienst in der Sülfelder Dorfstraße leisteten. Ein besonderes Dankeschön ging an den ehemaligen Kontaktpolizisten Kurt Herzog, der die Kinder täglich sicher über die Fahrbahn führte, sowie an Markus Pietschmann, der für den Einsatz und die Koordination der Elternlotsen zuständig war.

api

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