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Engere Zusammenarbeit mit der Stadt

Wolfsburg-Fallersleben Engere Zusammenarbeit mit der Stadt

Fallersleben. Der Aktionsrat des Fallersleber Jugendzentrums Forsthaus sucht mehr Nähe zur Stadtverwaltung. Deshalb lud das Gremium am Samstag Stadtjugendpfleger Gunnar Czimczik ein. Der hat ohnehin viele Pläne für die neun städtischen Jugendzentren.

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Jugendzentrum Forsthaus in Fallersleben: Der Aktionsrat sucht mehr Nähe zur Verwaltung und lud Stadtjugendpfleger Gunnar Czimczik (3.v.l.) zu Gesprächen ein.

Quelle: Photowerk (ts)

„Uns ist es wichtig, klare Antworten von der Verwaltung zu bekommen, und wir haben mit Gunnar einen guten Ansprechpartner“, betonte Marcel Brandes (20)vom Aktionsrat. Regelmäßig vereinbart die Stadt Verträge mit den Zentren neu, Czimczik startete die aktuelle Runde in Fallersleben. „Zuletzt war der Kontakt etwas eingeschlafen“, so Brandes - das wird jetzt anders: Czimczik kommt alle zwei Monate nach Fallersleben.

Weitere Themen waren der Zustand und damit die Zukunft des Jugendzentrums: Einige Räume sind gesperrt, der Aktionsrat denkt über eine Umnutzung der übrigen Räume und deren neue Gestaltung nach. Angestrebte Gespräche mit der Stadt über eine Erhöhung des Etats fürs Forsthaus wurden vertagt.

Czimczik lobte die Initiative des Aktionsrates: „Das sind Gespräche auf Augenhöhe.“ Das Freizeitverhalten von Jugendlichen habe sich stark verändert: „So finden wir heraus, was sie wirklich wollen.“

Bislang hat von den städtischen Zentren mit pädagogischer Betreuung nur das Jugendhaus Ost ebenfalls einen Aktionsrat, so Czimczik: „Ein Ziel ist, langfristig auch in den anderen Häusern so etwas zu ermöglichen.“

mbb

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