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Fallersleben Elmstraße: Ärger um Pflaster und Schilder
Wolfsburg Fallersleben Elmstraße: Ärger um Pflaster und Schilder
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00:21 30.08.2015
Ärger um die Sanierung der Almker Ortsdurchfahrt: Anwohner sind sauer, dass das ungeliebte Kopfsteinpflaster um die Verkehrsinsel bleiben soll. Quelle: Hensel
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Knackpunkt dabei: Das Kopfsteinpflaster rund um eine Verkehrsinsel. Von den Anwohnern wird sie nur „Lärminsel“ genannt, weil die Abrollgeräusche der Reifen auf der Buckelfläche so laut sind. Der Ortsrat hatte darauf gedrängt, dass die Steine im Zuge der Arbeiten verschwinden. Das passiert offenbar nicht. „Alle sind deshalb in Aufruhr“, sagt Anwohnerin Sabine Teichmann. Nachbar Andreas Antonczyk schimpft außerdem: „Der Asphalt kann nicht durchgängig aufgetragen werden, weil die Fahrbahnbreite dort für die Maschine nicht ausreicht. Ein Absetzen ist die Folge, was zwangsläufig zu Bodenwellen führen wird.“ Und neue Bodenwellen erzeugten neuen Lärm.

Hinzu kommt, dass die L 290 Richtung Hehlingen gestern noch vor der Einmündung in Almke zur Sackgasse wurde. Auf dem Hinweisschild in Hehlingen steht aber weiterhin „Anlieger frei bis Baustelle“. Viele Almker, die morgens an der Einmündung abbiegen konnten, standen auf dem Rückweg vor der Bake, mussten umkehren und über Rümmer fahren. Auf der anderen Seite Almkes war zeitweise auch die Zufahrt zur Tankstelle von Neindorf aus dicht, die eigentlich frei bleiben sollte.

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