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Diskussion über die Baugebiete Cocksfeld und Kleekamp

Wolfsburg-Fallersleben Diskussion über die Baugebiete Cocksfeld und Kleekamp

Fallersleben. Oberbürgermeister Klaus Mohrs und Stadtbaurätin Monika Thomas standen gestern 80 Bürgern im Hoffmannhaus Rede und Antwort. Es ging vor allem um Wohnungsbau in Fallersleben und Sülfeld, Bedenken von Umweltschützern.

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Im Gespräch mit Bürgern: Monika Thomas, Klaus Mohrs und Bärbel Weist (v.l.) diskutierten über Pläne für Fallersleben und Sülfeld.

Quelle: Photowerk (amü)

Fallersleben ist der beliebteste Stadtteil Wolfsburgs, trotzdem geht die Einwohnerzahl seit 1992 zurück (- 6,8 Prozent). In Sülfeld stieg sie (10,5 Prozent) - und könnte bei Bau im Cocksfeld (150 Einheiten) weiter steigen. „Zwei Drittel sind potentielles Landschaftsschutzgebiet“, kritisierte Umweltschützer Christoph Stein, der eine Gegenüberstellung von Cocksfeld und dem Fallersleber Gebiet Kleekamp (160 Einheiten geplant, Reihen- und kleine Stadthäuser) vorlegte. „Ein Umweltbericht liegt vor“, konterte Thomas.

Und es gibt kein Entweder/Oder: „Beides wird parallel entwickelt. Wir brauchen Wohnungen für Pendler, das ist ökologisch und ökonomisch wichtig“, so Mohrs. „Ortsnah bauen“, das sei ein guter Plan, meinte Karl Kiene (Werbegemeinschaft Blickpunkt). Aber trotzdem müsse man Grün erhalten, so Ortsbürgermeisterin Bärbel Weist. Die vom Ortsrat geforderte Kleekamp-Verkleinerung wird geprüft, die nahe Schwefelquelle sei kein Problem. Detailfragen zum Kurzen Weg und der Theodor-Kröger-Straße (je 15 Wohneinheiten) wie Bauhöhe oder Zeitplan sowie zum Sülfelder Dietzebergweg wurden nicht beantwortet.

Thomas: „Das ist kompliziert.“

amü

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