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Diskussion über VW-Umgehung

Wolfsburg-Sandkamp Diskussion über VW-Umgehung

Sandkamp . Diskussion um Verkehrs-Entlastung in Sandkamp: VW baut zurzeit eine Straße, die von der Stellfelder Straße (K 90) aus nördlich an der Wohnbebauung vorbei zum Werks-Parkplatz Sandkamp führt. Der Ortsrat will, dass die Umgehung als abknickende Vorfahrt angeschlossen wird - doch die Verwaltung lehnt das ab (WAZ berichtete). Nun nennt sie die Gründe.

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Straße aufs VW-Gelände: Die Stadt will die Fahrbahn vorerst nicht als abknickende Vorfahrt an die Stellfelder Straße anbinden.

Quelle: Roland Hermstein

Im Oktober soll die VW-Umgehung in Höhe Sitech an die Stellfelder Straße angeschlossen werden. Geplant war, dass Autofahrer von Westen (also aus Richtung Gifhorn)kommend automatisch über eine nach links abknickende Vorfahrt nördlich um den Ort herum auf den VW-Parkplatz geführt werden. Zurzeit rollt dieser Verkehr noch durch den Ort. Davon nimmt die Verwaltung nun aber Abstand. Vielmehr solle der Verkehr vorrangig wie bislang geradeaus durch Sandkamp führen. Wer über die Umgehung zum VW-Parkplatz wolle, müsse nach Vorstellung der Stadt aktiv links abbiegen.

Die Erklärung nennt Stadtsprecher Ralf Schmidt. Wer aus Sandkamp in Richtung Fallersleben oder Gifhorn fahren wolle, hätte es schwer, im Strom der Linksabbieger eine Lücke zu finden. Umgekehrt hätten es die Linksabbieger viel einfacher, durch eine Lücke im Geradeausverkehr aus Sandkamp stoßen zu können.

Die Staugefahr sei größer, wenn es eine abknickende Vorfahrt gebe. Denn an dieser Stelle müssten Autofahrer, die aus Sandkamp nach Westen wollen, zunächst stoppen. Die Stadt fürchtet Rückstaus in den Ort hinein.

Die nun geplante Lösung der Verwaltung sei nicht endgültig. Die Stadt wolle den Verkehr beobachten und gegebenenfalls nachbessern. Ganz andere Lösungen wie Kreisverkehr oder Ampel habe die Verwaltung indes als „zunächst nicht zielführend“ verworfen, so Schmidt.

mbb

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