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Der neue Schießstand ist für die Schützen ein Treffer ins Schwarze

Wolfsburg-Ehmen Der neue Schießstand ist für die Schützen ein Treffer ins Schwarze

Ehmen . Was lange währt, wird endlich gut: Nach 630 Stunden Umbauarbeit stellte der Schützenverein Ehmen am Samstag seine neue Schießanlage vor. 43.000 Euro kostete die Modernisierung der 14 Schießstände.

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Die neuen Schießstände: Zu den ersten Testern gehörten Bernd Matthesius, Hiltrud Jeworrek, Ursula Sandvoß, Timo Kaupert (v.l.) und Peter Kassel (vorn).

Quelle: Mike Vogelsang

Fast 40 Jahre lang hatten die Ehmer Schützen ihre alte Schießanlage genutzt. „Die meisten Mitglieder im Verein sind mit dieser Anlage aufgewachsen. Doch eine Modernisierung war unumgänglich, da es sehr schwierig geworden war, Ersatzteile zu finden,“ so der Vorsitzende Bernd Matthesius. Ein zweiter Grund für den Umbau: „Die alte Anlage entsprach nicht dem Standard auf Landesebene. Wir waren im Training immer benachteiligt.“

Mehr als 600 Stunden werkelten die Schützen in Eigenregie am Umbau der 14 Stände. „Der Aufwand war riesig. Unsere Frauen haben schon geschimpft, dass wir mehr Zeit im Schützenheim als zu Hause verbringen“, scherzte Matthesius. Das Ergebnis kann sich aber sehen lassen. Sowohl die zehn Luftgewehr- als auch die vier Kleinkaliber-Schießstände funktionieren jetzt elektronisch.

Anstatt der alten Papierscheiben mit Seilwinden gibt es ab jetzt elektronische Scheiben, die den Treffer auf einen Monitor neben dem Schützen übertragen. „Mithilfe der Monitore können die Schützen ihren Treffer sofort auswerten. Das ist ein Riesenvorteil, weil man seine Schießposition nicht großartig verändern muss“, so Schießsportleiter Klaus-Peter Grese. Positiver Nebeneffekt des Umbaus: In den letzten Monaten traten 16 neue Schützen bei. Die Zahl der Mitglieder stieg auf 108.

Zu den ersten Testern der Anlage gehörten Ortsbürgermeister Peter Kassel, Bürgermeisterin Hiltrud Jeworrek, Ursula Sandvoß (Vorsitzende Stadtsportbund) und Timo Kaupert (Geschäftsbereichsleiter Sport).

klm

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