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Blickpunkt: Westerstraße sorgt weiter für Diskussion

Wolfsburg-Fallersleben Blickpunkt: Westerstraße sorgt weiter für Diskussion

Fallersleben. Das Thema Verkehrsberuhigung in der Fallersleber Westerstraße stand gestern im Mittelpunkt der Gesprächsrunde der Fördergemeinschaft Blickpunkt. Einige sehen die Pläne, den Verkehr aus Richtung Westen ausschließlich über die Hoffmannstraße fließen zu lassen, weiterhin sehr kritisch. Einige übten aber auch Selbstkritik. So sei die Situation letztlich ein Resultat der schlechten Kommunikation zwischen Blickpunkt und Ortsrat.

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Streitpunkt Westerstraße: In der gestrigen Runde der Fördergemeinschaft Blickpunkt gab es erneut Kritik an den Einbahnstraßenplänen.

Quelle: Photowerk (mv)

„Wir haben es als Gemeinschaft in all den Jahren nicht verstanden, den Ortsrat auch mal mit in unser Boot zu holen“, sagte Mitglied Christian Heine und sprach Ursula Becker damit aus der Seele. „In jedem anderen Ort arbeiten Geschäftswelt und Ortsrat zusammen. Nur in Fallersleben nicht.“ Henning Ernst und André Schlichting, die in beiden Institutionen Mitglied sind, stellten klar, dass die Politik sich frühzeitig öffentlich mit diesem Thema beschäftigt habe. Nun appellierten sie an die Blickpunkt-Kollegen, an der Bürgerinformationsveranstaltung am Donnerstag, 6. Februar, teilzunehmen. „Noch ist nichts beschlossen“, so Schlichting.

Die Kritik einiger Geschäftsleute hält jedenfalls an. „Man kann einen Ort auch zu Tode beruhigen“, sagt Regina Schmerschneider und fühlt sich von der Politik „drangsaliert“. Irritationen gab es zudem um eine Absprache zwischen Blickpunkt-Vorstand und den Fraktionssprechern des Ortsrates. Otto Saucke versicherte, dass die Politiker zunächst über eine Versuchsphase von vier bis sechs gesprochen hätten. Das konnte sich Ernst, der die Absprache nicht kannte, wiederum nicht vorstellen. „In dieser kurzen Zeit kann man sich kein Bild machen.“

api

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