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Fallersleben Besucher entdeckten Palmen-Paradies in Mörse
Wolfsburg Fallersleben Besucher entdeckten Palmen-Paradies in Mörse
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00:21 12.08.2015
Wie in den Tropen: Andreas Klinner führte am Wochenende Gäste durch seinen privaten Palmen- und Kakteengarten in Mörse und gab Tipps zur Pflanzenpflege. Quelle: Photowerk (bs)
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„Der Garten ist meine Leidenschaft, aber er bedeutet viel Aufwand“, sagte Gastgeber Andreas Klinner. Für den Schautag musste der Hobby-Gärtner viel vorbereiten und die Anlage auf Vordermann bringen. Eine schweißtreibende Arbeit, so Klinner: „Die Kakteen-Art Echinocactus Grusonii wiegt zum Beispiel mit Bottich rund 50 Kilogramm. Da hilft nur ein Sackkarren“. Trotzdem freue er sich immer wieder, wenn er Besuchern mit Tipps bei Pflanzen-Problemen weiterhelfen kann.

„Bei den Palmen-Arten sind wir auf die beschränkt, die Frost vertragen. Nur so schaffen sie es über den Winter“, erklärte Klinner. Die Frage nach der Überwinterung interessiere auch häufig seine Gäste. Peter-Jürgen Gödecke (75) war zum ersten Mal zu Besuch und zeigte sich beeindruckt. „Es ist schon sehr ungewöhnlich, in Norddeutschland Palmen zu sehen. Wir haben selber einige Kakteen, aber für solche großen Pflanzen hätten wir keinen Platz“, so Gödecke.

Bei Besucherin Rita Raab (61) kamen beim Anblick des Gartens Urlaubsgefühle auf. „Ich hatte es mir nicht so üppig vorgestellt. Man möchte sich am liebsten auf einen Liegestuhl setzen, dabei einen Cocktail trinken und so den Tag genießen. Der Garten ist einfach toll!“, sagte Raab begeistert.

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Fallersleben. Mit einer umfangreichen Ausstellung und einem ökumenischen Gottesdienst erinnerten die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Fallersleben an die verheerende Waldbrandkatastrophe 1975 in der Lüneburger Heide. Zugleich gedachten sie der fünf Feuerwehrmänner aus Fallersleben und Hohenhameln, die vor 40 Jahren während des Einsatzes starben.

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