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Fallersleben Beim Neujahrsempfang wurde es noch einmal besinnlich
Wolfsburg Fallersleben Beim Neujahrsempfang wurde es noch einmal besinnlich
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06:00 07.01.2019
Neujahrsempfang im Hof des Fallersleber Schlosses: Für die musikalische Untermalung sorgte die Siebenbürger Blaskapelle. Quelle: Boris Baschin
Fallersleben

Ortsbürgermeisterin Bärbel Weist (PUG) blickte auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Auch der neue Pastor Tilman Heidrich aus der Michaeliskirche sprach ein Grußwort an die Besucher. Bei Glühwein und Bratwurst vor dem erleuchteten Tannenbaum kam noch einmal besinnliche Stimmung auf. Musikalisch begleitet wurde der Empfang durch die Siebenbürger Blaskapelle unter der Leitung von Günter Bodenburger. Auch die Sternsingerkinder der St. Mariengemeinde trugen Lieder vor.

Mit der Europahymne „Ode an die Freude“ wurde der Empfang musikalisch eröffnet. „Dies ist eine gute Gelegenheit, Dankeschön zu sagen“, erklärte Bärbel Weist und wandte sich damit vor allem an die Ehrenamtlichen in den örtlichen Vereinen und die engagierten Bürger. Unter anderem war ja der schöne Tannenbaum im Schlosshof eine private Spende, die Freiwillige Feuerwehr hatte den Baum aufgestellt.

Buntes Programm: Bärbel Weist (l.) blickte beim Neujahrsempfang auf 2018 zurück, die Sternsinger trugen Lieder vor. Quelle: Boris Baschin

Vieles wurde im vergangenen Jahr zu Ende gebracht wie etwa die Grundsanierung des Rathauses oder die Sanierung des Hoffmannhaus-Saals. Weist blickte zurück auf die 700-Jahr-Feier der Markuskirche, den heißen und langen Sommer oder auch die Schließung der Sparkasse in der Oststadt. „Es fehlt oft die Zeit zum Durchatmen“, meinte sie. Für die Zukunft wünsche sie sich, dass alle gemeinsam die kommenden Aufgaben tatkräftig in Angriff nehmen würden.

Pastor Tilman Heidrich, der mit seiner Frau, Pastorin Birgitt Pusch-Heidrich, seit dem vergangenen Jahr in der Michaelisgemeinde ist, betonte ebenfalls, wie wichtig es sei, „Hand in Hand“ die Dinge anzugehen. „Wir haben hier ein sehr wollendes Willkommen erfahren, über das wir uns sehr gefreut haben“, erklärte er.

Von Robert Stockamp

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