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Aus zwei mach eins: Grundschule Ehmen/Mörse

Wolfsburg-Fallersleben Aus zwei mach eins: Grundschule Ehmen/Mörse

Fallersleben/Ehmen. Die Fusion der Grundschulen Ehmen und Mörse war am Mittwoch im Rathaus heiß diskutiertes Thema bei der Schulausschuss-Sitzung. Das Gremium sprach sich zudem für eine Ausnahmegenehmigung in Sachen Zügigkeit an den Grundschulen Fallersleben und Ehmen aus.

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Fusion der Grundschulen Ehmen (links) und Mörse: Die Verwaltung soll eine Vorlage entwickeln.

Quelle: Fotos (Archiv): Hensel/Photowerk (he)

Der zweite Punkt war schnell abgehandelt: In der Grundschule Fallersleben sollen in den Schuljahren 2014/15 und 15/16 fünf Klassen pro Jahrgang unterrichtet werden, in Ehmen im Schuljahr 2014/15 drei. Hohe Schülerzahlen sind der Grund. Der Ausschuss war einstimmig dafür.

Dafür gab es hitzige Diskussionen um die grundsätzliche Situation in Ehmen und Mörse: Die Politiker stritten, ob eine Fusion der beiden Schulen sinnvoll sei. „Es gibt keine überzeugende Alternative“, fand Ingolf Viereck (SPD). Sandra Straube (PUG) sorgte sich, dass bei rückläufigen Schülerzahlen der Standort Mörse gefährdet sein könnte. Als Argument für eine Fusion wertete Werner Reimer (CDU), dass sich auf die Stellen-Ausschreibung für den Leiterposten in Mörse niemand beworben hatte.

Stadträtin Iris Bothe betonte, dass Sekretariate und Hausmeister an beiden Standorten bestehen bleiben. Welches Kind dann welchen Standort besucht, hätten anschließend Schule und Elternvertreter zu entscheiden. Hiltrud Jeworrek (SPD) hofft: „Nach der Fusion könnte man so das ungerechte Losverfahren abschaffen.“

Letztlich beauftragte der Ausschuss die Verwaltung, eine Vorlage für die weitere Diskussion zu entwickeln.

mbb

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