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Fallersleben Auch ohne Fusion: Gewerbegebiet bei Neindorf kommt
Wolfsburg Fallersleben Auch ohne Fusion: Gewerbegebiet bei Neindorf kommt
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22:50 21.07.2014
Kooperation auch ohne Fusion: Die vor einem Jahr mit Königslutter vereinbarte Entwicklung eines Gewerbegebietes zwischen Neindorf und Ochsendorf hat weiter Bestand. Das 225 Hektar große Areal liegt auf Wolfsburger und Helmstedter Gebiet. Quelle: Foto: Hensel
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Für den auf Wolfsburger Gebiet liegenden Teil der Fläche ist die Ansiedlung von Gewerbe bereits im Flächennutzungsplan „2020plus“ berücksichtigt. Gleiches sei in Königslutter zurzeit noch in Arbeit. Erst dann kann die eigentliche Planung beginnen. Der Prozess der Gewerbegebietsentwicklung wird über eine Arbeitsgruppe aus Stadt Wolfsburg, Stadt Königslutter, der Wolfsburg AG und der Wolfsburg Marketing Gesellschaft (WMG) vorbereitend gesteuert. „Aufbauend auf die Konzeption des geänderten Flächennutzungsplans der Stadt Königslutter wird dann ein Bebauungsplan aufzustellen sein“, erläuterte Stadtsprecher Ralf Schmidt das weitere Vorgehen.

In Sachen Baustart halten sich die Beteiligten hingegen noch bedeckt. Bei der Vertragsunterzeichnung im März 2013 hatte die Wolfsburger Verwaltung vorsichtig von zwei bis drei Jahren gesprochen.

Durch die Nähe zur A2 gilt die Fläche zwischen Neindorf und Ochsendorf als hoch attraktiv für Gewerbe. Aus Sicht der Politik bietet das riesige Projekt aber nicht nur viele Chancen, sondern birgt auch durchaus Risiken. Der zwangsläufig ansteigende Lkw-Verkehr würde nach heutiger Straßenführung wohl auch durch Neindorf, Heiligendorf oder Hattorf rollen. Deshalb sind die Voraussetzungen für den Bau einer entsprechenden Umgehungsstraße fester Bestandteil der Planung (WAZ berichtete).

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