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Fallersleben America Sports Day kam gut an
Wolfsburg Fallersleben America Sports Day kam gut an
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15:00 25.03.2018
Der Renner: Baseball interessierte die meisten Besucher beim American Sports Day des VfB. Quelle: Sebastian Bisch
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Fallersleben

Dodgeball (Völkerball mit mehreren Bällen); Ultimate Frisbee; Flag Football; Headis, Baseball – die Auswahl beim ersten American Sports Day des VfB Fallersleben war enorm. Rund 50 Jugendliche und junge Erwachsene machten mit.

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Technik, die begeisterte: Die Ballmaschine.

Für die meisten war Baseball der absolute Renner. Seit Juli 2017 existiert die junge Sparte des VfB offiziell, die Zahl der Mitglieder ist seitdem von zehn auf 30 gestiegen. Sie sind in etwa zwischen 25 und 55 Jahren alt. „Wir brauchen Nachwuchs“, betonte Markus Preine, Leiter der „Blackbirds“, die sonst freitags ab 19.30 Uhr trainieren. Er war optimistisch: „Ich habe heute einige hochtalentierte Sportler gesehen.“

Eine sportliche Heimat für viele

Danny Sack, Spartenleiter Trendsport, erklärte: „Uns geht es vor allem darum, denjenigen eine sportliche Heimat zu bieten, die wegen anderer Verpflichtungen nicht immer am Training oder an Turnieren teilnehmen können.“ Das kam Teilnehmer David Lempke entgegen: Der 23-Jährige wohnt in Wolfenbüttel, spielte beim VfB bereits Tamburello und war jetzt recht angetan vom Baseball. Auch Paul Denecke und Finn Blom (beide 15) gefiel das Training. „Wir hatten einfach Lust, mal was Neues auszuprobieren“, sagten sie. Fabian Delert (22) und Lukas Kausche (21), die sonst im VfB Fit trainieren, fanden die Vorstellung der weitgehend unbekannten Mannschaftssportarten ebenfalls interessant.

Football oder Frisbee?

Flag Football – eine „jugendfreie“ Version in der Halle ohne rabiates Tackling, bei dem Gegner sonst zu Boden geworfen werden – ist allerdings nicht jedermanns Sache. „Wir wollen keine Konkurrenz für die Wolfsburger Blue Wings sein. Bei uns geht es um Freizeitspaß“, betonte Danny Sack. Den hatten dabei auch die meisten der überwiegend männlichen Gäste. Nur einer meinte: „Ich spiele lieber Frisbee.“ Mitorganisatorin Julia Karnebogen stellte „Headis“ vor: Bei der Kopfball-Tischtennisvariante gibt es keine Schläger, die Hände bleiben sogar ganz außen vor. „Sieht ein bisschen albern aus“, meinte ein Teilnehmer. Machte aber auch Spaß.

Von Andrea Müller-Kudelka

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