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Altstadtfest: Sicherheit geht vor

Wolfsburg-Fallersleben Altstadtfest: Sicherheit geht vor

Fallersleben. Ab Donnerstag feiern die Fallersleber drei Tage lang ein rauschendes Fest - mit Sicherheit. Der Notfunkdienst Gifhorn, das DRK, die Feuerwehr, die Polizei und Sicherheitsbeauftragter Otto Saucke werden dafür sorgen, dass beim 40. Altstadtfest alles in den richtigen Bahnen läuft.

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Gut gerüstet für die große Party: Beim Altstadtfest steht auch das Thema Sicherheit im Vordergrund. Die Einsatzkräfte sind vorbereitet.

Quelle: Gerewitz / Müller-Kudelka

Für Fallerslebens Polizeichef Dieter Domeyer ist es das 13. Fest. „Es gab Höhen und Tiefen was die Gewalt angeht“, sagt er, „aber in den letzten Jahren hat sich vieles relativiert. Man ist gut aufgestellt.“ Die Zahl der Ordner eines externen Sicherheitsdienstes wurde angepasst und die Sperrstunde für die After-Altstadtfest-Disco in den Neuen Stuben auf drei Uhr nachts vorverlegt. Das sei eine gute Entscheidung, denn je später der Abend, umso höher sei der Grad der Aggressivität bei den noch verbliebenen Gästen, weiß Domeyer aus Erfahrung.

Der Notfunkdienst Gifhorn und der Kreisverband des DRK sorgen dafür, dass bei Verletzungen sofort Hilfe naht. Sie schlagen ihr Erste-Hilfe-Zelt auf der Hoffmannwiese auf. „In den vergangenen Jahren war es recht ruhig“, sagt Jürgen Teichmann, Kreisbereitschaftsleiter des DRK, das Rettungswagen und Krankenwagen samt Besatzung stellt.

„Die Feuerwehr unterstützt uns täglich mit zehn ehrenamtlichen Helfern“, freut sich Gabriele Sitzlack vom Blickpunkt-Team. Und Otto Saucke dankt der WMG, die ihn in diesem Jahr mit zusätzlichen Info-Schildern zum Ausweisen der Fluchtwege unterstützte. Insgesamt werden auf der Meile nach Schätzungen von Blickpunkt-Chef Karl Kiene rund 200 Helfer aktiv sein.

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