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Fallersleben Altstadtfest: Ehrenamtliche stoßen an ihre Grenzen
Wolfsburg Fallersleben Altstadtfest: Ehrenamtliche stoßen an ihre Grenzen
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22:50 02.09.2013
Altstadtfest: Nur möglich durch viele ehrenamtliche Helfer. Quelle: Boris Baschin
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„Die Arbeit, die hier geleistet wird ist fast unzumutbar“, betonte Kiene. Allen voran lobt er Otto Saucke und Renate Krüger, die ebenfalls im Vorstand der Fördergemeinschaft Blickpunkt Fallersleben sind. „Sie sind sehr stark eingebunden und mehr als engagiert“, sagt Kiene. Aber ein Ehrenamt mit so viel Aufwand sei auf Dauer auch eine Last. „Man muss schauen, wie lange das so noch geht“, sagt Kiene. „Wir müssen überlegen, ob wir hier andere Strukturen oder Formen finden können.“

Das soll unter anderem ein Thema bei der nächsten Vorstandssitzung des Blickpunktes sein. „Es ist ein organisatorisches Problem, aber das werden wir meistern“, so Kiene.

Denn auch schon in diesem Jahr hatte es Herausforderungen gegeben - ein neues Konzept sollte für mehr Vielfalt sorgen. Und Konzerte, DJs und Sportshows kamen beim Publikum super an.Das Konzept sei aufgegangen, ist Kiene zufrieden.

Zum Abschluss steht bei der Fördergemeinschaft allerdings noch ein Kassensturz an: Im vergangenen Jahr hatte der Blickpunkt nach dem Altstadtfest ein Minus von 16.000 Euro in der Kasse. Um dem vorzubeugen wurde für das Altstadtfest 2013 im Vorfeld ein Budgetplan erstellt. „Wir haben auch versucht, uns strikt an diesen Plan zu halten“, sagt Kiene. Und obwohl die Auswertung noch bevorsteht, ist er in diesem Jahr guter Dinge, was die Finanzen betrifft: „Gefühlsmäßig wird das passen, ich bin positiv eingestellt“, so der Vorsitzende.

üt

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