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Fallersleben Almke: Schon vier Brandeinsätze im neuen Jahr
Wolfsburg Fallersleben Almke: Schon vier Brandeinsätze im neuen Jahr
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00:15 26.02.2014
Bestens ausgebildet: Bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Almke gab es einige Beförderungen. Quelle: Photowerk (bb)
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Von 24 Einsätzen des zurückliegenden Jahres waren 20 Hilfeleistungen und vier Brandeinsätze. Im neuen Jahr wird es mehr werden: Unter bisher sieben Einsätzen 2014 waren vier Brände, alle im Dornsiek.

Ein weiterer aufreibender Einsatz war der bei der Flutkatastrophe in Magdeburg im Sommer. „18 Almker Feuerwehrleute waren an fünf Tagen mit der Feuerwehrbereitschaft Wolfsburg vor Ort“, berichtete der stellvertretende Ortsbrandmeister Christian Humpert.

Zum Jahreswechsel zählte die Almker Wehr 182 Mitglieder. Unter den 39 Aktiven waren sieben Frauen. Die Aktiven hatten 2013 insgesamt 4132 Dienst- und Einsatzstunden. Groß betonte: „Um den hohen Ausbildungsstand zu halten, wird jetzt jeden zweiten Mittwoch zusätzlich geübt.“ Verstärkung gibt es auch: Vier Mitglieder von der Jugendwehr traten zu den Aktiven über. Jugendfeuerwehrwart Andreas Antonczyk betreut zurzeit fünf Mädchen und vier Jungen.

Im vergangenen Jahr nahmen die Almker ihre ruhende Partnerschaft mit der Feuerwehr Hundisburg wieder auf.

Beförderungen: Tobias Müller, Friedrich Groß und Henrik Behrens sind Feuerwehrmann, Doreen Antonczyk und Jacqueline Paladini sind Feuerwehrfrau, Thorsten Groß ist Hauptfeuerwehrmann und Christine Groß Hauptfeuerwehrfrau.

Sülfeld. Terror am Telefon: Ständig rufen offensichtlich Trickbetrüger bei Marianne Reinhardt (78) an. „Ich falle nicht darauf herein“, betont die resolute Sülfelderin. „Aber viele andere - ich will sie warnen.“

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Sülfeld. 92 Teilnehmer legten 2013 in das Sportabzeichen ab. Die Urkunden-Übergabe fand gestern im Rahmen einer Feierstunde statt.

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Sandkamp. Die Sanierung des Hallenbades Sandkamp steht offensichtlich unter keinem guten Stern. Am neuen Dach auf dem Umkleidetrakt wurde gepfuscht (WAZ berichtete). Viel größere Sorgen bereiten der Verwaltung aber die Chlorid-Ablagerungen rund um das Becken. Weder zum Kosten- noch zum Zeitaufwand gab die Stadt bislang Prognosen ab. Im Sportausschuss kommt das Thema am Dienstag, 25. Februar, auf den Tisch.

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