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350 Gummi-Enten lieferten sich spannendes Rennen

Mühlenriede bei Sülfeld 350 Gummi-Enten lieferten sich spannendes Rennen

Etwa 350 Gummienten lieferten sich am Samstagnachmittag auf der Mühlenriede ein spannendes Rennen. Aufgrund des starken Gegenwinds musste allerdings die Feuerwehr etwas nachhelfen und mit dem Wasserschlauch die Strömung unterstützen.

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Entenrennen auf der Mühlenriede: Wegen des starken Gegenwinds musste die Feuerwehr etwas nachhelfen.
 

Quelle: Sebastian Bisch

Sülfeld.  Etwa 350 Gummienten lieferten sich am Samstagnachmittag auf der Mühlenriede ein spannendes Rennen. Aufgrund des starken Gegenwinds musste allerdings die Feuerwehr etwas nachhelfen und mit dem Wasserschlauch die Strömung unterstützen.

Viele Schaulustige verfolgten das Rennen über 350 Meter auf dem Gewässer hinter Sülfeld. Die meisten taten dies nicht ohne Eigennutz: Jede Ente hatte einen Rennpaten, auf dem je nach Platzierung des Renntiers ein kleinerer oder größerer Preis wartete.

Organisiert wurde das Rennen im inzwischen vierten Jahr vom Gymnasium Fallersleben. Die Einnahmen aus Entenpatenschaft, Kaffee- und Bratwurstverkauf sowie eines Bücherflohmarkts dienten der Aufstockung der Abi-Kasse des zwölften Jahrgangs sowie zur Finanzierung des Naturerlebnispfads an der Mühlenriede.

Für die Planung verantwortlich waren in diesem Jahr die Schülerinnen Laura Pröhl und Wencka Lehning. „Das wird jedes Jahr von Schülern des zwölften Jahrgangs organisiert“, erklärte Wencka Lehning. Die beiden waren dafür verantwortlich die Preise zu besorgen, das Essen zu organisieren und die Patenscheine zu verkaufen. Etwa zwei Monate waren sie beschäftigt und haben dabei auch etwas gelernt. „Wenn man sich etwas richtig vornimmt, dann schafft man das auch“, resümierte Laura Pröhl.

Unterstützt wurden sie von ihrer Tutorin Sabine Pemberneck, die das Entenrennen initiiert hatte. Die Lehrerin für Biologie und Chemie engagiert sich seit Jahren stark für die Mühlenriede. Seit dem Jahr 2005 hat das Gymnasium Fallersleben die Patenschaft für einen renaturierten Abschnitt der Mühlenriede übernommen.

Von Robert Stockamp

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