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…aber beinahe wäre der Verteidiger nicht in Wolfsburg gelandet

Erster VfL-Arbeitstag für WM-Held Friedrich …aber beinahe wäre der Verteidiger nicht in Wolfsburg gelandet

Heute kommt der WM-Held: Um 13 Uhr stellt der VfL Arne Friedrich vor. Den Mann, der acht Jahre lang bei Hertha BSC kickte, in der vergangenen Saison abstieg und dann eine bärenstarke WM spielte. Aber fast wäre er gar nicht beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten gelandet…

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Der Reihe nach: Beim Trainingslager auf Sizilien soll DFB-Chefscout Urs Siegenthaler versucht haben, den Innenverteidiger zum Hamburger SV zu lotsen. Siegenthaler sollte Sportchef beim HSV werden. „Da war der Wechsel von Arne zu uns nochmal gefährdet“, erinnert sich Dieter Hoeneß. Aber der VfL-Manager, der den 31-Jährigen einst aus Bielefeld nach Berlin gelotst hatte, machte schnell Nägel mit Köpfen. Hoeneß: „Noch vor der WM haben wir dann den Vertrag unterschrieben.“
Friedrichs voraussichtlich letzten großen Vertrag. „Er möchte Champions League spielen“, weiß Hoeneß, der den Abwehrmann schätzt. „Zusammen mit Simon Kjaer soll er unsere Abwehr stabilisieren, die Defizite, die der VfL in der vergangenen Saison hatte, ausmerzen.“
Ebenfalls ganz wichtig: Mit Friedrich kommt ein Führungsspieler. Hoeneß weiß: „Er ist jemand, der nicht nur an sich selbst denkt, sondern sich auch Gedanken über die Mannschaft macht – über die Struktur, über die Weiterentwicklung eines Teams.“
Heute Nachmittag geht‘s für Friedrich mit seinen neuen Kollegen gleich nach Italien, wo der VfL morgen (21 Uhr) beim SSC Neapel testet. „Da wird Arne noch nicht für uns spielen“, so Trainer Steve McClaren. Aber am Samstag, bei der Generalprobe gegen den FC Everton, ist es dann soweit.

eh

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