Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Zweiter Teil der Weltreise: Der VfL testet heute in China

VfL Wolfsburg Zweiter Teil der Weltreise: Der VfL testet heute in China

Gestern begann für den VfL der zweite Teil seiner Weltreise in der Winterpause. Von Abu Dhabi aus ging es nach China. In Sanya auf der Urlaubsinsel Hainan steht nicht mehr so intensives Training an. Dafür macht der Fußball-Bundesligist Werbung – heute auch mit einem Test, den mehr als 10.000 Fans sehen wollen.

Voriger Artikel
Ochs: „Es gibt keinen Grund, etwas zu ändern“
Nächster Artikel
VfL besiegt chinesischen Erstligisten Quingdao mit 4:0

Willkommen in Sanya: Die VfL-Profis sind seit gestern in China. Heute bestreitet die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking (r.) ein Freundschaftsspiel.

Quelle: Roland Hermstein

Der Empfang in Sanya war herzlich. Im Hawaii Chinas wurden den VfL-Profis zur Begrüßung Blumenketten um den Hals gelegt. Außerdem bekamen sie Hainan-Cookies, eine Art Schokokeks, geschenkt. Um sich von den intensiven vergangenen Tagen zu regenerieren, war am Nachmittag kein Training mehr. Heute Vormittag geht’s bei knapp 30 Grad zu einer lockeren Einheit.

Am Abend (12.30 Uhr deutscher Zeit) steht dann der Test gegen den chinesischen Erstligisten Quingdao Jonoon an. Während die Stadien in Abu Dhabi leer gewesen waren, erwarten die Veranstalter in Sanya mehr als 10.000 Fans. „Atmosphäre zu haben, ist immer gut. Dann macht es den Spielern mehr Spaß“, sagt VfL-Trainer Dieter Hecking, der heute viel wechseln möchte: „Keiner soll 90 Minuten spielen müssen. Ich will alle gesund mit nach Hause nehmen. Dennoch erwarte ich einen ernsthaften Test.“

Sich weiter für den Bundesliga-Start in neun Tagen fit zu machen – das ist das eine Ziel des Abstechers nach China. Das andere ist die Werbung. Die DFL hatte den VfL gerufen, Volkswagen nutzte die Chance gleich mit. Die Wolfsburger Profis haben auf Hainan zahlreiche Empfänge und Pressekonferenzen für den Hauptsponsor und die heimische Liga. „Der Markt ist für beide sehr interessant. Uns gelingt es, die Werbetrommel zu rühren, weil die Mannschaft so sympathisch rüberkommt“, freut sich Hecking.

rs

Voriger Artikel
Nächster Artikel