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Zweimal Geheimtraining: Hecking macht dicht

VfL Wolfsburg Zweimal Geheimtraining: Hecking macht dicht

Der VfL vorm Rückrunden-Auftakt gegen die Bayern - nach dem glanzlosen 2:1 gegen Zweitligist Karlsruhe hatte Trainer Dieter Hecking gesagt: „Es gibt noch einiges zu tun.“ In der WAZ erklärt der Trainer des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten, wie er seine Mannschaft in den letzten Tagen vorm Start-Knaller am Freitag jetzt anpackt.

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Der Knaller zum Rückrunden-Start: Am Freitag erwartet der VfL (r. Aaron Hunt) den Rekordmeister aus München.

Quelle: imago

Geheimtraining: Im vergangenen Jahr hatte Hecking damit begonnen, nicht öffentlich trainieren zu lassen, meist war eine Einheit in der Woche geheim. In dieser Woche sind es zwei! Am Dienstagmorgen und am Mittwochnachmittag werden die Schotten dichtgemacht. Der Trainer: „Wir wollen im spieltaktischen Bereich arbeiten, wir wollen gewisse Dinge durchspielen, ohne dass es jemand mitbekommt.“

Steigerungspotenzial: Nach dem 2:1 gegen den KSC meinte Manager Klaus Allofs: „Bis Freitag müssen wir noch eine Schippe drauflegen. Ich glaube, dass wir die Probleme erkannt haben.“ Am Samstagmorgen wurde die Partie analysiert. Zu viel Platz zwischen den Mannschaftsteilen, in der Abwehr nicht immer konzentriert und vorn nicht kaltschnäuzig genug - das waren Themen bei der Besprechung. Trainer Hecking: „Wir müssen besser zum Abschluss kommen. Gegen die Bayern kriegt man hoffentlich ein, zwei gute Gelegenheiten, aber dann muss es gleich knallen.“

Vorfreude: Nach den schweren Tagen zuletzt wegen des Todes von Junior Malanda kommt beim VfL immer mehr Normalität rein, die Vorfreude aufs Bayern-Spiel ist zu spüren. „Sie steigt von Tag zu Tag. Die Vorbereitung, die in diesem Jahr unter anderen Vorzeichen stand, ist jetzt fast abgeschlossen“, so Hecking, der seinen Profis bis heute Nachmittag frei gegeben hat. „Ab da wird deutlich Zug reinkommen“, kündigt Hecking an - und meint damit den Feinschliff für den heißen Start gegen die Bayern.

eh/tik

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