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Das gefällt - und dies muss besser werden...

VfL Wolfsburg Das gefällt - und dies muss besser werden...

Wolfsburg. Zweite Pokal-Runde erreicht und einen Sieg zum Bundesliga-Auftakt beim FC Augsburg hingelegt: Besser hätte der Saisonstart für den VfL nicht laufen können. Einiges funktionierte bei den ersten beiden Auftritten der Wolfsburger Fußballer schon ganz ordentlich. Allerdings gibt es auch noch ganz viel Luft nach oben.

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So kann es weitergehen: Der VfL ist mit zwei Siegen in die neue Saison gestartet.

Quelle: dpa

Während die Defensive im DFB-Pokal in Frankfurt vor allen Dingen nach der Pause noch einige Unsicherheiten und Abstimmungsprobleme aufgewiesen hatte, zeigte sich die Viererkette gegen Augsburg formverbessert. Ricardo Rodriguez und Jakub Blaszczykowski machten auf den Außenpositionen einen sicheren Eindruck, Jeffrey Bruma und Robin Knoche räumten innen meist auf. Am Spielaufbau muss allerdings noch gearbeitet werden, häufig wurden lange Bälle auf Ex-VfLer Bas Dost geschlagen - und der Ball war weg. Das sah auch Keeper Koen Casteels so: „In Sachen Ballbesitz geht es besser, wir hatten zu viele leichte Ballverluste und zu wenig Ruhe in unserem Spiel.“ Dennoch war er mit seinen Vorderleuten zufrieden. „Wir haben hinten schon gut gestanden, ich hatte ja nicht viel zu tun...“, sagte die neue Nummer 1.

Trainer Dieter Hecking sieht‘s genauso. „Wir hatten unnötige Ballverluste im Aufbau, das muss besser werden, wenn wir den Anspruch haben wollen, dauerhaft oben dabei zu sein“, formulierte es der Coach, der insgesamt aber mit dem Auftakt seines Teams sehr zufrieden ist. „Wenn du im Pokal 60 Minuten souverän spielst, es dann in Augsburg clever machst, war das schon gut“, lobte der 51-Jährige.

Gegen Köln und bei 1899 Hoffenheim will der VfL nachlegen, um nach drei Spielen mit neun Punkten dastehen zu können. Aber: Dafür muss in der Offensive noch mehr Durchschlagskraft her. Die soll Mario Gomez bringen, der neue Star-Stürmer feiert gegen Köln (10. September) sein Debüt. Und den muss VfL-Neuzugang Daniel Didavi dann mit Flanken füttern - so, wie er es bei Gomez-Vorgänger Dost gemacht hatte. Der kreative Mittelfeldspieler glaubt zu wissen, was der Mannschaft nach den beiden Siegen noch fehlt. Didavi: „Ich denke, das Selbstverständnis ist noch nicht so da, was wohl auch an der letzten Saison liegt.“

mwe

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