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Zur Begrüßung: Thermalwasser für den VfL

VfL Wolfbsurg Zur Begrüßung: Thermalwasser für den VfL

Der Mannschaftsbus hielt bei wolkenlosem Himmel und 33 Grad vor einem blauen Teppich, direkt davor spielte eine Alphorngruppe - seit 12.43 Uhr gestern Mittag ist der VfL wieder dort, wo er sich auch schon vor der vergangenen, unglaublich erfolgreichen Saison vorbereitet hat: In der Schweiz, in Bad Ragaz, der Heimat der Romanfigur Heidi. Zur Begrüßung gab’s für die Profis des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten Thermalwasser.

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Vorne Fans, hinten die Alpen - und dazwischen der Vizemeister und Pokalsieger: Gestern absolvierte der VfL seine erste Einheit beim diesjährigen Trainingslager in Bad Ragaz.

Seit 175 Jahren fließt das heilende Wasser aus der Taminaschlucht ins 5500-Seelen-Örtchen, Diego Benaglio und Co. bedankten sich artig fürs Präsent und klatschten mit Fans vor dem feinen Fünf-Sterne-Hotel ab.

„Hier haben wir den Grundstein für unser erfolgreiches letztes Jahr gelegt“, sagte Manager Klaus Allofs. „Es ist vielleicht auch ein Zeichen, dass die beiden Mannschaften, die im vergangenen Jahr hier waren, am Ende im Pokalfinale standen.“ Auch Borussia Dortmund bereitet sich in diesem Jahr wieder in Bad Ragaz vor - das Team um seinen neuen Trainer Thomas Tuchel kommt aber erst, wenn der VfL schon wieder weg ist.

Zweimal am Tag wird Trainer Dieter Hecking seine Profis in dieser Woche auf dem bestens vorbereiteten Trainingsplatz schwitzen lassen. „Wir werden weiterhin Reize im läuferischen Bereich setzen“, kündigt der Coach an. Obwohl er mit seinem Team noch am Anfang der Vorbereitung steht, will er schon jetzt den richtigen Rhythmus in die Trainingsspielchen reinbekommen. „Der Ball wird im Vordergrund stehen“, so Hecking, der im ersten der beiden Trainingslager kein Testspiel absolvieren wird, in Bad Ragaz keine Team-Building-Maßnahmen plant und vom Hotel schwärmt: „Ich kenne kaum etwas besseres.“

Beim ersten Training gestern Abend teilte der Trainer sein Team in zwei Gruppen auf: Die Spieler, die am Samstag beim Sportbuzzer-Spiel mehr Spielzeit hatten, machten eine Laufeinheit (60 Minuten), den Rest ließ Hecking 90 Minuten Spielformen üben.

eh

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