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Ziani und Co. kämpfen gegen Algeriens Fluch

WM Ziani und Co. kämpfen gegen Algeriens Fluch

WM-Fluch über Algerien! Die Mannschaft um den VfLer Karim Ziani ist seit 391 Minuten ohne Treffer bei einer Fußball-WM.

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Und steht deshalb vor dem letzten Vorrunden-Spiel heute (16 Uhr) gegen die USA vor dem Aus in Südafrika. Erwischt hat es bereits den Wolfsburger Profi Obafemi Martins, der mit Nigeria gestern ausschied, dabei zum Pechvogel wurde.
0:1 gegen die Slowenen, 0:0 gegen England – die Null bei Algerien steht, leider auf der falschen Seite. Das letzte Tor bei einer WM erzielten die Nordafrikaner bei der Endrunde 1986 in Mexiko beim 1:1 im ersten Gruppenspiel gegen die Nordiren. Seitdem steht im Angriff die Null, allerdings war Algerien auch fünfmal nicht qualifiziert. „Trotzdem spricht jeder über dieses Problem“, erklärt Ziani.
Dennoch kann Algerien noch ins Achtelfinale vorstoßen. Benötigt wird dafür ein Sieg gegen die USA. Und Schützenhilfe Sloweniens, das gegen England gewinnen müsste. Oder so hoch verlieren, dass Algerien am Ende die bessere Tordifferenz hat. Zianis Teamkollege und Gladbach-Stürmer Karim Matmour: „Das wird ein offener Schlagabtausch. Ich verspreche den algerischen Fans, dass wir gewinnen werden.“
Zu Ende ist die WM hingegen für VfLer Martins, der in der Schlussphase gegen Südkorea eine Riesenchance vergab. Ein 3:2 hätte genügt, das 2:2 gegen die Asiaten reichte am Ende nicht für das Achtelfinale.

tk

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