Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -8 ° wolkig

Navigation:
Zaza hat sich Wolfsburg schon mal angeguckt...

VfL Wolfsburg Zaza hat sich Wolfsburg schon mal angeguckt...

Wolfsburg. Keine Einigung im Fall Simone Zaza: Entgegen der Meldungen aus den italienischen Medien, denenzufolge sich der VfL Wolfsburg mit Juventus Turin und dem Wunschstürmer bereits über einen Wechsel einig sei, dementierte Klaus Allofs, Manager des Fußball-Bundesligisten, am Sonntag.

Voriger Artikel
Wenn Dante geht: Die Alternative heißt Matthias Ginter
Nächster Artikel
VfL-Kapitän: Viele Fans wollen Maxi Arnold

Klartext vom Manager: Klaus Allofs sprach auf dem Fan- und Familienfest auch über VfL-Kandidat Simone Zaza, der sich Wolfsburg angeschaut hat.

Quelle: Imago

Einen Eindruck von der Stadt konnte der 25-Jährige aber am Samstag bereits gewinnen - er traf sich mit Allofs in Wolfsburg.

„Wir hatten gute Gespräche und haben ihm die Stadt, aber natürlich auch die Klub-Anlage gezeigt. Ich finde es immer wichtig, dass ein Spieler Wolfsburg mal sieht und spürt. Das war der Sinn des Treffens“, erklärte der 59-Jährige, stellte aber klar, dass sich alle Parteien noch nicht auf einen Wechsel geeinigt haben. „Wir sind weit von dem entfernt, was vermeldet wurde.“

Wie die Gazzetta World, die englische Ausgabe der Gazzetta dello Sport, geschrieben hatte, liegt dem italienischen Nationalspieler vom VfL ein Fünfjahresvertrag vor, bei dem er jährlich 3,5 Millionen Euro verdienen soll. Für 25 Millionen Euro kann der Angreifer Juventus verlassen. Sollte es den Vertrag in dieser Form geben, so ist Zazas Unterschrift jedenfalls noch nicht darunter - und wird es auch in den nächsten Tagen nicht sein. „Ich gehe nicht von einer schnellen Einigung aus. Ende der Woche wäre mittelschnell“, sagte Allofs. Auf eine Hängepartie bis zum Ende des Transferzeitraums am 31. August soll es aber auch nicht hinauslaufen.

Sicher, ob der Deal überhaupt zustande kommt, ist sich der Manager noch nicht. „Ich lasse mich überraschen“, sagte er. Ausschließen, dass sich der Angreifer nicht nur Wolfsburg, sondern auch noch weitere Städte interessierter Klubs angesehen hat, konnte Allofs - der den Fans auch beim Fanfest die Lage um Zaza erklärte - ebenfalls nicht. „Das weiß ich nicht“, sagte er, machte aber gleichzeitig Werbung in eigener Sache: „Wer hierher kommt, findet Bedingungen vor, die besser nicht sein können. Es gibt wenige Spieler, die sagen, dass sie hier auf gar keinen Fall spielen wollen.“

mwe

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuell