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Zaccardo über Italiens Chancen

WAZ-Interview Zaccardo über Italiens Chancen

Den Traum, Fußball-Weltmeister zu werden, hat er sich schon erfüllt. 2006 triumphierte Cristian Zaccardo mit Italien in Berlin, bevor er 2008 zum Bundesligisten VfL wechselte. Mittlerweile wieder in seiner Heimat beim AC Parma aktiv, stattete er Wolfsburg nun einen Besuch ab. WAZ-Sportjournalist André Pichiri sprach mit dem 28-Jährigen.

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WAZ: Herr Zaccardo, was trauen Sie Italien zu?
Zaccardo: Viele Menschen in Italien sind skeptisch, der Mannschaft wird nicht viel zugetraut. Ich aber glaube, dass sie gut ins Turnier starten wird. Paraguay darf zum Start kein Problem sein, auch sonst ist die Gruppe machbar.

WAZ: Und nach der Gruppenphase?
Zaccardo: Italien wird auf jeden Fall bis ins Viertelfinale kommen. Danach ist alles möglich. Dass wir uns während eines Turnier steigern können, haben wir ja schon oft bewiesen.

WAZ: 2006 in Deutschland – da wurden Sie Weltmeister. Diesmal sind Sie nicht dabei, obwohl Sie eine gute Saison gespielt haben.
Zaccardo: Ich hatte mir auch Hoffnung gemacht, aber Nationaltrainer Marcello Lippi hatte sich schon sehr weit im Voraus festgelegt. Da war ich noch beim VfL und habe kaum gespielt. Ich hoffe aber, dass ich im kommenden Jahr wieder dabei bin.

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