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Wurde Malandas Touareg 21 Mal geblitzt?

VfL Wolfsburg Wurde Malandas Touareg 21 Mal geblitzt?

Nach dem tragischen Unfalltod von VfL-Profi Junior Malanda kommen immer mehr Details ans Tageslicht. Belgische Medien berichten, dass Malandas Touareg allein in den vergangenen sechs Monaten 21 Mal geblitzt worden sein soll.

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Verstarb am Samstag bei einem Autounfall: Junior Malanda habe viele falsche Freunde gehabt, sagen sein Berater und sein Manager. Sein Touareg soll in den letzten sechs Monaten 21 Mal geblitzt worden sein.

Quelle: Polizei Bielefeld

Zehnmal sei das Unglücksauto, das am Samstag bei Malandas Tod auf der A 2 von seinem Kumpel Anthony D‘Alberto gefahren worden sein soll, mit Geschwindigkeiten von mehr als 200 km/h geblitzt worden, sagte Malandas Manager Peter Smeets der belgischen Zeitung „Het Laatste Nieuws“. Malanda habe aber „fast nie“ selbst hinter dem Lenkrad des SUV gesessen, so Smeets weiter. „Junior war das Opfer seiner schlechten Freunde. Leider gibt es davon zu viele in der Welt des Fußballs“, sagt auch Smeets. Bereits am Montag hatte Malandas Berater Didier Frenay gesagt, dass der so talentierte Mittelfeldspieler sich zuletzt mit falschen Freunden umgeben hatte.

Häufig soll sich der bei Porta Westfalica verstorbene 20-Jährige von Freunden chauffieren lassen haben. So wie am vergangenen Samstag, als der ehemalige VfL-Profi mit seinen Kumpels D‘Alberto (ein Spieler aus dem U-21-Team des RSC Anderlecht) und Jordan Atheba aus Belgien zurück nach Wolfsburg fahren wollte. Dann kam es wegen nicht angepasster Geschwindigkeit zu dem Unglück.

Hartnäckig halten sich Gerüchte, dass die Malanda-Kumpels während der Fahrt bei Starkregen und Sturmböen Fotos im Internet posteten, auf denen der Tacho Geschwindigkeiten von über 200 km/h zeigte.

Für Malandas Familie ist die Schuldfrage zunächst einmal zweitrangig, sie weilt bei Juniors Leichnam bei einem Bestatter in Minden - und wartet auf die Freigabe der Polizei zur Überführung.

eh

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