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Wolfsburgs Lieblingsgegner hat heute Personalsorgen

VfL Wolfsburg Wolfsburgs Lieblingsgegner hat heute Personalsorgen

Der VfL kann heute mit einem guten Gefühl zum Auswärtsspiel antreten. Denn Borussia Mönchengladbach hat sich mehr und mehr zum absoluten Lieblingsgegner der Wolfsburger in der Fußball-Bundesliga entwickelt. Die letzte VfL-Niederlage ist lange her.

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Lieblingsgegner: Der VfL (2. v. l. Simon Kjaer) gewann sechs der letzten sieben Spiele gegen Mönchengladbach (u. Dante).

In den letzten sieben Spielen gegen Gladbach gab es für den VfL sechs Siege und ein Remis, bei der letzten Niederlage (1:3 in Gladbach im Oktober 2006) war Klaus Augenthaler noch VfL-Trainer.

Kein Wunder, dass Gladbach-Trainer Lucien Favre Respekt vor den Wolfsburgern hat: „Es wird sehr, sehr hart. Wolfsburg ist läuferisch, spielerisch, und auch in den Zweikämpfen unheimlich stark. Zudem sind sie gut in der Balleroberung und sehr gut organisiert. Sie haben einfach viel Qualität“, so der Schweizer Coach. Ex-VfLer Mike Hanke ist da etwas kecker: „Wir müssen uns nicht verstecken – wir haben schließlich Bayern geschlagen...“

Gladbach plagen weiter Personalsorgen: Igor de Camargo (Wirbel) und Martin Stranzl (Muskelprobleme) fallen aus. Stranzl-Vertreter Roel Brouwers muss eine Gelb-Rot-Sperre absitzen. Kapitän Filip Daems oder Havard Nordtveit könnten in die Innenverteidigung rücken, Neuzugang Oscar Wendt oder Thorben Marx dafür in die Startelf kommen. „Es sind drei wichtige Spieler, die uns fehlen“, so Favre, „aber wir können es nicht ändern.“

apa

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