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Wohin Bendtner jetzt noch wechseln könnte

VfL Wolfsburg Wohin Bendtner jetzt noch wechseln könnte

Der Wallidan Football Club, Rekordmeister in Gambia, könnte noch zuschlagen, Paxtakor Taschkent in Usbekistan auch: In 22 Ländern ist das Winter-Transferfenster noch offen - in 22 Länder könnte Nicklas Bendtner, der beim VfL keine Zukunft mehr hat, also noch wechseln.

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Beim VfL bis 2017 unter Vertrag: Stürmer Nicklas Bendtner.

Realistisch sind Gambia und Usbekistan eher nicht, auch der Jemen, Trinidad und Tobago sowie die Faröer werden wohl kaum die neue sportliche Heimat des Stürmers, der beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten zuletzt nicht einmal auf der Bank saß, obwohl die Verletzungsmisere Platz im Kader gelassen hatte. Infrage kommen dagegen China, wo die CFA Super League in diesem Winter schon Stars wie Jackson Martinez, Ezequiel Lavezzi oder den Ex-VfLer Obafemi Martins mit üppigen Gehältern angelockt hatte. Gegenüber dänischen Medien haben Bendtners Berater zuletzt allerdings durchblicken lassen, dass es den 27-Jährigen nicht unbedingt ins Reich der Mitte zieht.

Eine Alternative ist Russland. Nach einem Bericht der Presseagentur „P-Sport“ wurde Bendtner angeblich bei Spartak Moskau angeboten. Der Hauptstadtklub kann noch bis Freitag neue Spieler verpflichten, die Rückrunde der Premier Liga beginnt am 5. März. Als Tabellenvierter (sieben Punkte Rückstand auf Spitzenreiter ZSKA) kämpft Spartak ums internationale Geschäft. Allerdings: Der Klub gilt als nicht sonderlich reich - und hat sich im Sturm gerade mit Flügelmann Lorenzo Melgarejo (für 4,5 Millionen Euro von Kuban Krasnodar) verstärkt.

apa

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