Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Wölfe ins Trainingslager aufgebrochen - Träsch wieder fit

VfL Wolfsburg Wölfe ins Trainingslager aufgebrochen - Träsch wieder fit

Der VfL Wolfsburg ist direkt nach dem Vormittagstraining am Mittwochmittag ins Kurz-Trainingslager nach Grassau am Chiemsee aufgebrochen. Das Team von Trainer Dieter Hecking will sich in Bayern auf die verbleibenden zwei Begegnungen in der Liga vorbereiten und flog dafür zunächst nach Salzburg.

Voriger Artikel
Irre! Eine 1200-Kilometer-Reise für ein Spiel um die Goldene Ananas
Nächster Artikel
VfL Wolfsburg: Conde und Donkor mit im Trainingslager

Der VfL Wolfsburg ist ins Kurztrainingslager nach Bayern aufgebrochen.

Quelle: imago/Sportfotodienst

Das Vormittagstraining hatte unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattgefunden.

„Wir halten diese Maßnahme in Vorbereitung auf das Spiel beim HSV für sinnvoll, weil wir so in anderer Umgebung drei Tage lang konzentriert arbeiten können“, hatte Coach Hecking in Bezug auf das Trainingslager betont.

Seine Spieler können die Maßnahme aber offenbar nur bedingt nachvollziehen. „Aber wenn der Trainer diese Entscheidung getroffen hat und für förderlich hält, dann akzeptieren das natürlich gerne“, sagte Abwehrspieler Naldo.  

Von Grassau aus geht es am Freitag direkt weiter nach Hamburg.

Träsch zurück im Training

Gute Nachrichten gibt es vom Krankenlager des VfL: Christian Träsch, der am Dienstag wegen einer Verletzung das Training abbrechen musste, kann aufatmen. Nach einer MRT-Untersuchung im Wolfsburger Krankenhaus stand die Diagnose schnell fest:  Schienbeinprellung anstatt des zunächst befürchteten Schienbeinbruches. 

Christian Träsch war am heutigen Mittwoch bei der geheimen Vormittagseinheit hinter dem AOK-Stadion in Wolfsburg bereits wieder mit dabei - ohne Verband und scheinbar voll einsatzbereit. 

Für Ricardo Rodriguez sieht es schlechter aus. Der Schweizer hat weiterhin Probleme mit dem Rücken. Der Schweizer hat eine Ausstiegsklausel und könnte den VfL zum Saisonende verlassen.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuell