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Wird‘s jetzt doch noch mal eng?

VfL Wolfsburg Wird‘s jetzt doch noch mal eng?

Ein Punkt aus den letzten beiden Spielen - erst zum zweiten Mal in dieser Saison hat der VfL so eine Mini-Bilanz hingelegt. Nach dem 1:1 gegen Schalke und dem 0:1 in Gladbach ist der Vorsprung auf die beiden Konkurrenten im Spitzen-Quartett der Fußball-Bundesliga geschmolzen. Wird‘s noch mal eng?

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Bleibt gelassen: VfL-Kapitän Diego Benaglio.

Die Spieler gehen gelassen mit der Ausgangslage um. Kapitän Diego Benaglio: „Wir haben vier Punkte Vorsprung, da brauchen wir jetzt nicht alles in Frage zu stellen.“ Vier Punkte sind‘s auf Gladbach, wichtiger noch ist jedoch der Abstand zu Rang vier (Champions-League-Quali statt Champions-League-Gruppenphase), auf dem jetzt Leverkusen liegt - mit immer noch ordentlichen sechs Punkten Rückstand und einem um sechs Tore schlechteren Torverhältnis.

„Wir haben alles noch in der eigenen Hand“, weiß Ivan Perisic. „Wir müssen jetzt Hannover schlagen.“ Und das könnte sogar schon reichen, sollte Bayer zeitgleich gegen Bayern verlieren. Und einen Spieltag später nehmen sich Leverkusen und Gladbach im direkten Duell gegenseitig die Punkte weg. Rechnereien dieser Art sind dem Manager allerdings im Moment egal. Es gehe, so Klaus Allofs, jetzt nicht darum, „den Vorsprung nach Hause zu bringen“, sondern darum, erst mal „wieder besseren Fußball zu spielen“.

Borussia Mönchengladbach hat seine Champions-League-Ambitionen untermauert und dem FC Bayern München vorzeitig die 25. deutsche Fußball-Meisterschaft beschert. Die Elf von Trainer Lucien Favre kam am Sonntag durch ein Last-Minute-Tor von Max Kruse zu einem 1:0 (0:0) gegen den Tabellenzweiten VfL Wolfsburg.

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Ganz ohne Fußball, sondern am freien Sonntag-Nachmittag ist der FC Bayern durch die VfL-Niederlage auch rechnerisch Meister geworden. Von Wolfsburg-Trainer Dieter Hecking gab‘s Glückwünsche: „Sie haben es verstanden, in vermeintlich leichten Spielen keine Punkte liegenzulassen - und sind deshalb auch ganz verdient deutscher Meister geworden.“

eh

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VfL Wolfsburg
Da dreht der Torschütze ab: In der 90. Minute entschied Gladbachs Max Kruse mit seinem Treffer die Partie gegen den VfL Wolfsburg.

Durch ein Tor in der 90. Minute zu verlieren - das ist immer bitter. Gestern aber war die Niederlage verdient, denn im Duell der Champions-League-Kandidaten bei Borussia Mönchengladbach war der VfL die eindeutig schlechtere Mannschaft. Max Kruse hieß der Mann, der durch seinen ganz späten Treffer für die zweite Rückrundenniederlage des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten sorgte.

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