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Wie eine Stimme den Profis Beine macht

VfL-Lauftraining mit Ghettoblaster Wie eine Stimme den Profis Beine macht

Training mal wieder anders: Gestern Morgen sagte eine Frauenstimme aus einem Ghettoblaster den VfL-Stars an, was sie tun sollten. Intervall-Shuttle-Run-Test – so heißt das, was die Profis des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten absolvierten.

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Zum zweiten Mal unter Coach Steve McClaren, aber nun mit deutschen statt holländischen Ansagen.
Auf einer Bank hatte VfL-Fitmacher Alessandro Schoenmaker ein Laptop, eine Lichtschranke und den Ghettoblaster aufgebaut. Auf dem Platz standen Pylonen, zwischen denen die Stars hin und her rennen mussten. Auf Ansage der Computerstimme.
Ziel des Tests, der alle vier Wochen wiederholt wird: für jeden Spieler ein bestmögliches Verhältnis von maximaler Belastung und Erholung zu schaffen. Nach Auswertung der Ergebnisse kann Schoenmaker Trainer McClaren sagen, welcher Profi bis zum nächsten Test wie arbeiten muss.
„Jeder Spieler hat 60 Läufe bei einer Pause von 15 Sekunden absolviert“, erklärte Schoenmaker, der mit dieser Methode bei seinem Ex-Klub Twente Enschede bereits Erfolg hatte, in der vergangenen Saison Meister wurde. Wird der VfL damit wieder Meister? „Hoffentlich“, sagte Schoenmaker schmunzelnd.
Während der Einheit hatte sich Marcel Schäfer mit einem Augenzwinkern bei Schoenmaker beschwert: „Als wir das zum ersten Mal gemacht haben, war das Ganze noch auf holländisch und leichter. Die deutsche Version ist schwerer…“

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