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Wie belgisch wird der VfL?

VfL Wolfsburg Wie belgisch wird der VfL?

Wie belgisch wird der VfL - und wann? Bei Kevin de Bruyne, Maxime Lestienne und Junior Malanda nähern sich die Entscheidungen, ob sie im Winter zum Wolfsburger Fußball-Bundesligisten kommen.

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VfL-Kandidaten: Maxime Lestienne, Kevin de Bruyne und der bereits verpflichtete Junior Malanda (v. l.).

Über Mittelfeldkämpfer Malanda wollen VfL-Manager Klaus Allofs und die Verantwortlichen von Zulte-Waregem, wohin er nach einem Kauf im Sommer gleich wieder verliehen wurde, nach der Entscheidung in der Europa-League-Vorrunde und der Hinrunde der belgischen Meisterschaft sprechen (WAZ berichtete). Zuletzt war der VfL davon ausgegangen, dass Malanda im Winter kommt.

Bei de Bruyne kann schon eher eine Entscheidung fallen - und zwar für den VfL. Am vergangenen Freitag war sein Berater bei Atletico Madrid. Der Trend: Die Spanier wollen den Offensivmann von Chelsea nur leihen. Allofs würde ihn gern kaufen und ihm einen Vertrag bis 2018 geben. Und de Bruyne tendiert stark zu einem Wechsel in die Bundesliga. Der VfL-Manager ist weiter guter Dinge, sagte der Sport Bild: „Ich weiß, dass mir gegenüber mit offenen Karten gespielt wird. Wie die Gedanken von Kevin de Bruyne sind und welche Möglichkeiten er hat.“

Bei Lestienne geht Allofs „zu 99 Prozent“ davon aus, dass er frühestens im Sommer zu haben ist (WAZ berichtete). Allerdings liebäugelt der Spieler weiter mit einem Wechsel im Winter - auch wenn Brügges Trainer Michelle Preud‘homme zuletzt meinte: „Ich gebe meine besten Spieler nicht im Winter ab. Das ist auch so mit dem Vorstand abgesprochen.“ Der umworbene Außenbahn-Turbo: „Dass mich der Trainer bis zum Sommer halten will, ehrt mich. Aber wir werden sprechen müssen und sehen, was passiert.“

rs

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