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Werder-Wonderwall gegen die böse Hecking-Serie

VfL Wolfsburg Werder-Wonderwall gegen die böse Hecking-Serie

Dieter Hecking hat in seiner Trainer-Karriere viele bittere Niederlagen gegen Bremen kassiert. Mit Lübeck zweimal im Pokal. Mit Hannover unter anderem eine deftige 1:6-Pleite. Mit Nürnberg 2011 einen schweren Rückschlag um Kampf um die internationalen Plätze. Aber als Trainer des VfL Wolfsburg hat Hecking immer gegen Werder gewonnen!

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Wehe, wenn der Hecking kommt! Als VfLer gewann der Trainer alle sechs Spiele gegen Werder – jetzt versuchen‘s die Bremer mit ihrer an einen Oasis-Song angelehnten #wonderwall-Aktion, unter anderem unterstützt vom Fanblog „Vert et blanc“.

Quelle: Imago

Am Samstag steht das nächste Duell an. Und die Bremer brauchen ein Ende ihrer bösen Hecking-Serie so dringend wie nie...

Denn im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga steht Werder die Weser quasi schon bis zum Hals. Und am Samstag kommt Heckings VfL, gegen den Bremen nicht nur in sechs von sechs Fällen verloren hat, sondern gegen den es immer ordentliche Haue gab: Im Schnitt knapp vier Tore schoss der VfL unter Hecking gegen Bremen!

Dazu passt, dass in den sozialen Medien mit dem Hashtag #greenwhitewonderwall eine Unterstützungskampagne für den Bremer Klassenerhalt läuft. Eine „Wundermauer“ mit viel Fan-Unterstützung gegen Wolfsburger Tore - „vielleicht ist das das Mittel, das uns drei, vier oder fünf Prozent besser macht“, hofft Trainer Viktor Skripnik. Sichtbares Zeichen: Rund 150 Werder-Fans besuchten am Freitag das Bremer Training, feuerten das Team mit Sprechchören an.

Besonders bejubelt: Der zuletzt angeschlagene Claudio Pizarro, der nach Faserriss in der Bauchmuskulatur zum zweiten Mal wieder mit der Mannschaft trainierte. Der peruanische Sturm-Oldie wäre ein wichtiges Puzzleteil für Skripnik, der ansonsten gar nicht viel verändern möchte. „Wir haben zuletzt gut Fußball gespielt, uns fehlte nur das Ergebnis. Das weiß die Mannschaft. Ich sehe keinen Sinn darin, Grundsätzliches zu verändern.“

Was Werder Hoffnung macht: Der VfL ist zwar für Manager Thomas Eichin „eine bärenstarke Mannschaft“, präsentierte sich in dieser Saison aber auf fremden Plätzen zahnlos, ist mit nur zwei Siegen Vorletzter der Auswärtstabelle. Bei Bremen allerdings sieht‘s in der Heimtabelle (Drittletzter, zuletzt 1:2 gegen Augsburg) nicht besser aus. Und Hecking war in dieser Saison ja noch gar nicht da...

apa

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