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Wer rotiert jetzt in die Pokal-Elf?

VfL Wolfsburg Wer rotiert jetzt in die Pokal-Elf?

Der VfL in den englischen Wochen und auf den weitesten Reisen, die die Wettbewerbe zu bieten haben. Dennoch wechselte Dieter Hecking gestern nur einmal in der Startelf. Auch fürs Pokal-Spiel gegen Heidenheim am Mittwoch kündigt der Trainer des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten an: „Ich werfe nicht die große Rotationsmaschine an.“

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Wer rotiert in die Pokal-Startelf? VfL-Trainer Hecking hat einige Ideen im Kopf, vielleicht auch Dost, Arnold und Jung (v. o.).

Erst mit Freiburg die weiteste Bundesliga-Reise, dann mit der Tour nach Krasnodar der entfernteste Europa-League-Gegner - dennoch sparte sich Hecking das Rotieren, brachte nur Vieirinha für Rechtsverteidiger Sebastian Jung. „Er wirkte müde, da habe ich ihm mal eine Pause gegeben“, so der Coach, der überlegt habe, „mehr auszutauschen“. Aber, so Hecking: „Wir haben uns dagegen entschieden, weil die Mannschaft, die sich das Erfolgserlebnis in Krasnodar geholt hatte, mit dem Selbstvertrauen im Rücken antreten sollte.“

Dass sie dennoch so frisch wirkte, habe mit den Erfolgen zu tun. „Wenn man gewinnt, dann spürt man die schweren Beine nicht so. Dann will man nur laufen, Tore schießen und weiter gewinnen“, schildert der Coach.

Also verändert er auch gegen Zweitligist Heidenheim nichts? Hecking: „Wir sollten Heidenheim nicht das Gefühl geben, dass wir mit einer B-Elf antreten. Das motiviert sie nur zusätzlich. Es wird nicht die große Rotationsmaschine geben.“ Den „einen oder anderen Wechsel“ schließt der Trainer aber nicht aus. Bas Dost als Stürmer für Ivica Olic ist denkbar. Die Rückkehr von Rechtsverteidiger Jung ebenfalls. Und Maxi Arnold könnte statt Ivan Perisic oder Daniel Caligiuri ins Mittelfeld rücken. „Ich will mich noch nicht festlegen - abwarten! Ich habe das eine oder andere im Kopf“, so Hecking. „Ich muss aber auch das Gefühl haben, dass es auch aufgeht.“

rs/apa

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