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Weil Dost über Abschied sprach: Allofs und Hecking verstimmt

VfL Wolfsburg Weil Dost über Abschied sprach: Allofs und Hecking verstimmt

Bas Dost ist an Ivica Olic vorbeigezogen und ist momentan Stürmer Nummer 1 des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten. Aber vor ein paar Tagen hatte der Holländer eine Aussage getätigt, die Trainer Dieter Hecking und Manager Klaus Allofs verstimmt hatte.

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Bleibt er über den Sommer hinaus in Wolfsburg? VfL-Stürmer Bas Dost (l.) wollte gestern nur über die aktuelle Saison reden.

Es ging um die anhaltenden Gerüchte, dass sich der VfL in der neuen Saison im Sturm verstärkt - und Dost möglicherweise geht. „Wenn der VfL einen richtig guten Stürmer holt, dann müssen wir reden. Ich weiß nicht, ob ich dann noch wichtig für den Verein bin...“, hatte der Angreifer gesagt. Im Grunde keine verwerfliche Aussage, aber Allofs und Hecking sahen das ein bisschen anders - und führten mit dem Holland-Knipser daraufhin ein Sechs-Augen-Gespräch. Allofs: „Bas verschwendet überhaupt keinen Gedanken daran, uns verlassen zu wollen, sondern ist froh, dass er jetzt wieder spielt.“ Nichtsdestotrotz hätte er sich anders äußern müssen.

Er solle sich auch keine Gedanken darüber machen, ob der Klub sich für die neue Spielzeit im Angriff verstärkt, „sondern darüber, wie er noch besser wird“, fordert der Manager. Hecking verriet, dass er Dost mit auf den Weg gegeben habe, dass der noch mehr an sich glauben solle und dass er von ihm als Aussage künftig erwarte: „,Egal, wer kommt, ich spiele‘! So muss er denken. Das ist die Herangehensweise, die wir unseren Spielern immer mehr vermitteln müssen.“

Angesprochen auf das Gespräch mit dem Manager und dem Trainer, reagierte der lange Holländer cool: „Es hat mir gefallen, dass wir da geredet haben.“ Aber viel wollte er über das Thema nicht sprechen: „Ich spiele jetzt wieder. Das ist gut. Daher möchte ich jetzt nur über diese Saison reden.“

eh

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