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Wechsel-Wirbel: Jetzt redet Oldie Olic

VfL Wolfsburg Wechsel-Wirbel: Jetzt redet Oldie Olic

Ivica Olic zurück zum Hamburger SV - es wäre ein Transfer-Knaller so kurz vorm Ende der Wechselperiode (endet am Montag) gewesen. Doch VfL-Manager Klaus Allofs („Wir werden Ivi nicht abgeben“) hat den Wirbel schnell beendet. Vorm Auftakt gegen die Bayern (morgen, 20.30 Uhr) spricht jetzt der Angreifer des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten über das VfL-Nein.

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Der Reihe nach: Am Montagabend hatte der 35-Jährige Allofs gesagt, dass ihn das Angebot vom HSV reizt, weil es verknüpft war mit einem Job nach dem Karriere-Ende beim Rauten-Klub. Olic: „Meine Mitspieler haben meine Überlegungen verstanden und respektiert.“

Allofs verstand sie ebenfalls, setzte sich mit dem Thema intensiv auseinander. „Aber als der Manager mir dann gesagt hat, dass ich hier weiter eine wichtige Rolle spiele, dass ich kein Spieler bin, der nur bezahlt und nicht gebraucht wird, habe ich gesagt: Okay, das Thema ist für mich erledigt. Ich bin glücklich hier“, schildert der Angreifer, der im vergangenen Jahr seinen Vertrag beim Tabellenzweiten bis 2016 verlängert hatte.

Die Hamburger machen sich zwar noch Hoffnungen, dass Allofs noch einknickt, aber dazu wird‘s (wohl) nicht kommen. Trainer Dieter Hecking: „Ivi ist ein Profi, er weiß: Ein Nein ist ein Nein.“ Hecking hat auch keine Befürchtungen, dass der Kroate jetzt schmollt: „Ivi macht‘s im Training wie immer: Er macht, er tut - er will gegen die Bayern spielen.“

Doch Hecking lässt noch offen, für wen er sich vorn entscheidet. Bas Dost scheint die besten Karten zu haben. Der Coach: „Ich habe da eine komfortable Situation: Ivi, Bas und auch Nicklas Bendtner sind in einer guten Verfassung. Die Entscheidung, wer spielt, wer auf die Bank und wer auf die Tribüne muss, wird schwer.“

eh

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