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Was Gustavo an China reizt: „Viele gute Spieler dort“

VfL Wolfsburg Was Gustavo an China reizt: „Viele gute Spieler dort“

In Hamburg war Luiz Gustavo noch der gefeierte Held. Mit seinem Tor sorgte der brasilianische Nationalspieler für die Wende im Negativ-Trend des VfL. Doch war der Treffer am Samstag beim HSV sein letztes Tor für den Wolfsburger Fußball-Bundesligisten?

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Das eine Tor reichte: Der Ball ist unter der Latte im Netz. VfL-Torschütze Luiz Gustavo dreht schon jubelnd ab.

Quelle: Imago

Mehrere Vereine sollen den 28-Jährigen auf dem Zettel haben. Gustavo selbst gilt als abwanderungswillig, kann die Wolfsburger für eine festgeschriebene Summe von rund 28 Millionen Euro im Sommer verlassen. Zudem kann der VfL seinem Mittelfeldstrategen im kommenden Jahr keine internationale Bühne bieten. Auf die Frage, ob sich der Nationalspieler eine Saison ohne Europapokal vorstellen kann, wich er aus: „Es ist immer schwierig, jetzt was zu sagen. Es kommen viele Sachen zusammen.“

Was außerdem für einen Abschied im Sommer spricht: Ein klares Bekenntnis von Gustavo zum VfL blieb aus. „Ich habe noch zwei Jahre Vertrag, aber im Fußball ist alles möglich. Ich schaue, was kommt und überlege dann, was gut für mich ist.“

Relativ offen befeuerte der Brasilianer die Gerüchte um ein Engagement in China bei Guangzhou Evergrande (mit Gustavos Ex-Nationaltrainer Luiz Felipe Scolari): „In China spielen viele gute Spieler. Man muss immer offen sein. Aber Entscheidungen treffe ich erst, wenn etwas konkret ist. Vorher kann ich nichts dazu sagen.“

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