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Warum Koo auf De Bruyne wartet

VfL Wolfsburg Warum Koo auf De Bruyne wartet

Der VfL wartet auf Kevin De Bruyne – das macht auch Ja-Cheol Koo. Und zwar in der Hoffnung, dass er dann nach Mainz wechseln darf. Gestern nährte Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking diesen Plan des Südkoreaners.

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Sein Abschied rückt näher: Der VfL scheint nach der Verpflichtung von De Bruyne jetzt doch bereit zu sein, Koo (l.) gehen zu lassen.

Darf Koo gehen, wenn De Bruyne kommt? Noch sei der Belgier nicht da, so Hecking. „Also ist diese Bedingung nicht erfüllt. Und wenn Kevin De Bruyne kommt, heißt das nicht automatisch, dass Koo gehen darf“, bleibt der VfL-Coach prinzipiell bei seiner Meinung. Aber er zeigt sich gesprächsbereit: „Sollte De Bruyne zu uns wechseln und Koo auf mich zukommen, würde ich mit Klaus Allofs sprechen und die Lage neu bewerten. Aber eines ist auch klar: Koo ist ein guter Spieler, er hätte seinen Preis.“

Zuletzt hatte Hecking noch einmal mit Koo geredet. Dabei betonte der Mittelfeldspieler, dass er mit Blick auf die WM mehr Einsätze haben müsse. „Das kann ich verstehen“, sagt der VfL-Trainer. „Aber davon mache ich meine Entscheidung, ob Koo spielt, nicht abhängig.“

In Mainz jedenfalls hoffen sie, dass De Bruyne endlich in Wolfsburg eintrifft, denn 05-Trainer Thomas Tuchel will den VfL-Südkoreaner in der Rückrunde unbedingt in seinem Team haben. „Ich habe für den Wechsel schon seit zwei Jahren grünes Licht gegeben...“, erklärte der Mainzer Trainer abermals, dass er Koo holen möchte.

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