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Warum Hecking den Freitagabend mag

VfL Wolfsburg Warum Hecking den Freitagabend mag

Wenn an einem Freitagabend das Flutlicht angeht, dann läuft es gut für den VfL - zumindest fast immer. Erst zwei Niederlagen gab‘s für Wolfsburgs Fußball-Bundesligist bei Freitag-Heimspielen in der VW-Arena, eine gegen den FC Bayern, eine gegen Dieter Hecking. Und nicht nur deshalb freut sich der jetzige VfL-Trainer auf die Partie morgen (20.30 Uhr) gegen den Hamburger SV.

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Doppelte Premiere: Das erste Freitag-Spiel in der VW-Arena war 2006 das erste Spiel von Dieter Hecking als Hannover-Trainer – und er gewann mit 2:1.

Quelle: Imago 2322494

„Ich bin ein Freund von Freitagabend-Spielen. Flutlicht, ausverkauftes Haus - das ist Fußball pur“, so Hecking. „Und das sind beste Voraussetzungen, ein gutes Spiel abzuliefern.“

Als im September 2006 das allererste Freitagabend-Spiel in der VW-Arena stattfand, gehörte Hecking schon zu den Hauptdarstellern - denn es war seine Premiere als Hannover- 96-Trainer. Und sie ging für ihn gut aus, zwei Tore von Ex-VfLer Thomas Brdaric sorgten für Hannovers 2:1-Sieg.

Die folgenden fünf Freitag-Heimspiele gewann dann der VfL allesamt, das letzte aus dieser Serie ausgerechnet gegen den morgigen Gast Hamburger SV. In der vergangenen Saison gab es dann aber keinen Freitag-Sieg für Wolfsburg im eigenen Stadion - Düsseldorf holte ein 1:1, Bayern gewann mit 2:0.

In dieser Saison gab es bisher noch gar kein Heimspiel am Freitag - diese Trainingswoche hat also einen anderen Rhythmus für die Spieler. Ein Problem? Manager Klaus Allofs: „Man kann sich die Dinge auch kompliziert reden. Wenn wir Freitag spielen, sind wir bereit.“

Außerdem, so Allofs weiter, „sind wir das einzige Spiel an diesem Tag, da werden viele Kollegen anderer Vereine genau hinschauen. Und nachdem wir in den letzten Wochen schon positiv auf uns aufmerksam gemacht haben, können wir jetzt vielleicht bestätigen, dass wir ein ernsthafter Konkurrent sind, wenn es darum geht, oben mitzuspielen...“

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