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Warum Allofs noch keine Bilanz zieht

VfL Wolfsburg Warum Allofs noch keine Bilanz zieht

Die Bayern zweimal im eigenen Stadion geschlagen, Vizemeister geworden, erstmals den Pokal geholt, den Supercup gewonnen und als Gruppenerster erstmals ins Achtelfinale der Champions League einzogen - der VfL hat ein überaus erfolgreiches Jahr (fast) hinter sich. Aber der Wolfsburger Fußball-Bundesligist ist noch lange nicht satt.

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Will noch keine Bilanz ziehen: VfL-Manager Klaus Allofs.

Quelle: Jens Wolf

Es ist nicht unüblich, dass vor einem Heimfinale in der Hinrunde die Verantwortlichen schon einmal aufs Geleistete zurückschauen, vorab schon einmal Bilanz ziehen. Aber Klaus Allofs wollte dies gestern noch nicht tun. „Ja, es ist alles wunderbar. Ich glaube, das ist das erfolgreichste Jahr des Klubs, wenn man die Anzahl der Titel sieht“, sagte er. „Aber wir wollen nicht jetzt schon zu sehr loben und einen Schlussstrich unters Jahr machen, schließlich haben wir noch zwei Spiele.“

Allofs bemühte in diesem Zusammenhang die Bayern-Mentalität: „Weiter, es geht immer weiter. Diese Erfolge sind wunderbar, aber man muss weiterhin dranbleiben.“ Der VfL habe hohe Ansprüche, daher warnte der Manager vor dem Heimfinale gegen Hamburg und dem Hinrunden-Abschluss am nächsten Samstag in Stuttgart eindringlich vor abfallender Spannung: „Selbstvertrauen ist immer gut, Selbstzufriedenheit dagegen nie. Wichtig ist, dass wir auch im Erfolgsfall die richtigen Schlüsse ziehen.“

Auswirkungen durch die Belastung auf internationalem Parkett erwartet er nicht: „Müdigkeit spielt keine Rolle, wir sind hellwach.“ Damit‘s in den letzten beiden Partien noch zwei Dreier in Folge gibt und der VfL mit 31 Punkten in die Pause gehen kann.

eh/tik

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