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Vorbild Götze

WAZ-Serie mit Maxi Arnold Vorbild Götze

Aus der eigenen Jugend den Aufstieg zum Bundesliga-Stammspieler geschafft - Maxi Arnold hat das erfolgreichste Jahr in seiner noch jungen Karriere hingelegt. In der WAZ- blickt das Top-Talent auf die Saison.

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Abgezockt: Arnold-Vorbild Mario Götze vom FC Bayern.

Ich war ganz gut unterwegs - und prompt gab‘s in den Medien Vergleiche mit Julian Draxler und Co. Ich hab‘s wahrgenommen, aber mich beeinflusst es nicht, was so alles über mich geschrieben wird. Ich sehe mich auch noch nicht so weit wie Julian bereits ist, und auf der anderen Seite will ich auch nicht so sein wie er ist, sondern ich möchte gern ich sein. Es ist auch immer noch so, dass ich etwa zu einem Mario Götze etwas aufschaue. Ich hätte gern diese Abgezocktheit vorm Tor, diese Leichtigkeit - das sind Dinge, die ich noch lernen muss. Aber ich denke auch bei mir geht noch einiges nach oben.

In der Rückrunde habe ich versucht, mich noch mehr in den Dienst der Mannschaft zu stellen. Wenn der Mitspieler mitläuft, spiele ich ab. Hauptsache, wir gewinnen.

Mitte der Rückrunde konnte ich mich auch nicht mehr dagegen wehren, dass mich die Medien als Stammspieler bezeichnen. Obwohl es auch Spiele gab, wo ich mir eher einen zurechtgegurkt habe, hat der Trainer an mir festgehalten. Das rechne ich ihm hoch an. Ich war mir auch sicher, dass wir trotz der beiden heftigen Niederlagen bei 1899 Hoffenheim und gegen die Bayern sowie dem 1:1 in Braunschweig, zurückkommen.

Klar hätten wir gern bei der Eintracht gewonnen, klar war das eine gefühlte Niederlage. Aber wir haben trotzdem weitergemacht und haben den Einzug nach Europa geschafft.

Am Montag lesen Sie:

  • Unsere bittere Pokal-Niederlage in Dortmund
  • Warum mir unsere Fans so imponiert haben
  • Warum ich mich auf die WM freue
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