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Vorbereitung: Der VfL darf sich Zeit lassen

VfL Wolfsburg Vorbereitung: Der VfL darf sich Zeit lassen

Die Fußball-Bundesliga kehrt auf die Trainingsplätze zurück: Fast alle Klubs nehmen in dieser Woche die Saisonvorbereitung auf. Als 18. und damit letzter Verein startet am Donnerstagnachmittag (15.30 Uhr) der VfL Wolfsburg in das neue Spieljahr. Dass sich der Vizemeister etwas mehr Zeit nimmt als die anderen, hat gute Gründe.

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Es wird wieder Zeit: Als letzter der 18 Bundesligisten nimmt der VfL (v. Trainer Dieter Hecking) am Donnerstag das Training auf.

Wenige Stunden nach Bayer Leverkusen und 1899 Hoffenheim wird am Donnerstag beim VfL der Urlaub offiziell beendet – zumindest für die meisten Spieler. Wie man den Termin für den Trainingsstart legt, „hat vor allem mit den eigenen Erfahrungen zu tun“, so Wolfsburg-Trainer Dieter Hecking. „Und nach meiner Erfahrung passt es gut, etwa fünfeinhalb bis sechs Wochen vorm ersten Liga-Spiel anzufangen.“

Andere haben es da eiliger. Aufsteiger Darmstadt etwa ist schon seit eineinhalb Wochen am Ball, der 1. FC Köln – Wolfsburg erster Auswärtsgegner in der Liga – seit knapp einer Woche. Hecking: „Wir hatten zum einen durch das Pokalfinale eine längere Saison als die anderen; zum anderen war sie auch ziemlich kräftezehrend. Von daher hätte es nichts gebracht, zu früh wieder anzufangen – wir wollen ja, dass die Spieler mit großer Frische zurückkommen.“

Zurückkommen werden aber erst mal nur die Nicht-Nationalspieler – wer im Juni Länderspiele hatte, wird zwischen dem 6. und 13. Juli zum Training in Wolfsburg erwartet. Robin Knoche und Maxi Arnold, die bei der U-21-EM waren, haben sogar noch fünf Tage länger Urlaub. Dass sein Kader scheibchenweise eintrudeln wird, nimmt Hecking achselzuckend hin. „Genug Urlaub ist wichtig, andere Vereine haben ja auch Nationalspieler. Es bringt nichts, darüber zu jammern.“

apa

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