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Virus und Abwehrschwäche: Wolfsburgs Gast kränkelt

VfL Wolfsburg Virus und Abwehrschwäche: Wolfsburgs Gast kränkelt

Es geht weiter im Drei-Tage-Takt: Das 0:1 gestern bei der Hertha muss der VfL jetzt abhaken, am Samstag (18.30 Uhr) steht das nächste Spiel an. Mit Werder Bremen ist dann eines der aktuell größten Sorgenkinder der Fußball-Bundesliga zu Gast in Wolfsburg.

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Liegt mit Magen-Darm-Virus flach: Werders Eljero Elia.

Fünf Spiele, kein Sieg, zuletzt 0:3 gegen Schalke - Werder kränkelt. Und das gleich im doppelten Sinne. Ein Magen-DarmVirus hatte Nils Petersen, Clemens Fritz und Sebastian Prödl am Dienstag außer Gefecht gesetzt. Alle drei könnten zwar bis Samstag wieder gesund werden, dafür hat es jetzt mit Eljero Elia den nächsten Profi erwischt - sein Einsatz in Wolfsburg ist äußerst fraglich.

Mehr als unter dem Virus leidet Werder-Trainer Robin Dutt vor der Reise nach Wolfsburg aber unter der Abwehrschwäche seines Teams, das schon 13 Gegentore kassiert hat. „Es hapert am Zweikampfverhalten, das seit 15 Monaten Bestandteil des Trainings ist“, so Dutt angesichts der Gegentor-Bilanz, die in Bremen zuletzt vor 47 (!) Jahren so schlecht war. „Diese Aussetzer bringen uns immer wieder um unseren Lohn. Das ist ein Bereich, den wir bisher nicht annähernd in den Griff bekommen, egal in welcher mannschaftlichen Zusammensetzung.“

Mit nur drei Punkten aus den ersten fünf Spielen deutet vieles auf einen erneuten Kampf gegen den Abstieg bei den Bremern hin. Zlatko Junuzovic jedenfalls stellte vor dem Wolfsburg-Spiel ernüchtert fest: „Jetzt sind wir wieder da, wo wir nicht hinwollten...“

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