Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Vier Neue: Das muss es nicht gewesen sein...

VfL Wolfsburg Vier Neue: Das muss es nicht gewesen sein...

Koen Casteels und Max Kruse, dazu die in Donaueschingen vorgestellten Francisco Rodriguez und Carlos Ascues: Vier neue Gesichter sind beim VfL bereits dabei. Doch das bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Personalplanungen für die neue Saison abgeschlossen sind...

Voriger Artikel
Beim Emirates-Cup gegen Villarreal und Arsenal
Nächster Artikel
Gegen Villarreal passt fast nichts zusammen

Noch ist es nicht zu spät: VfL-Kandidat Antonio Rüdiger.

Quelle: imago

Kruse ist der Königstransfer, Casteels, Rodriguez und Ascues verstärken den Kader vor allem in der Breite. Der VfL scheint gut aufgestellt für die neue Saison und die Champions League - glaubt Klaus Allofs ebenfalls. Aber der Manager sagt auch: „Das heißt nicht, dass wir unsere Aktivitäten einstellen.“ Er behält den Markt im Blick: „Wir werden weiter beobachten, welche Möglichkeiten wir haben. Und wenn sich eine günstige Gelegenheit ergibt, schauen wir weiter.“

Bekannt ist das Interesse am jedoch noch viel zu teuren Antonio Rüdiger, für den der VfB Stuttgart gern 18 Millionen Euro Ablöse hätte. Kein Thema ist derzeit hingegen Julian Draxler von Schalke 04. Die Berichte, nach denen der VfL Interesse am deutschen Weltmeister habe, dementiert Allofs gleich: „Das ist kein Thema, da ist überhaupt nichts dran.“ Zumal der 21-Jährige schon in Verhandlungen mit Juventus Turin steht. Die Italiener sollen bereit sein, um die 30 Millionen Euro für Draxler in die Hand zu nehmen.

Wahrscheinlicher ist, dass noch der eine oder andere junge Profi den VfL auf Leihbasis verlässt, um Spielpraxis zu bekommen. „Wir werden bei allen Spieler schauen, wie die Chancen sind, zu spielen. Da wird es sicher auch einige Gespräche geben“, erklärt Allofs, dessen Planungen aber noch richtig durcheinandergewirbelt werden könnten, wenn ein Leistungsträger den VfL verlässt. Kevin De Bruyne (ManCity), Ivan Perisic (Inter Mailand) und Bas Dost werden umworben - trotz eines eindeutigen Neins von Allofs zu weiteren Abgängen.

tik

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuell