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Vieirinha und Träsch: Zwei ziemlich beste Freunde

VfL Wolfsburg Vieirinha und Träsch: Zwei ziemlich beste Freunde

Kevin De Bruyne und Ivan Perisic sind weg - und plötzlich ist Christian Träsch wieder angesagt beim VfL. Auf der rechten Außenbahn des Fußball-Bundesligisten klappt das Zusammenspiel mit Vieirinha prächtig. „Und wir verstehen uns nicht nur auf dem Platz“, verrät Träschi.

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Ein starkes Duo - aber auch Konkurrenten im Kampf um die Rechtsverteidiger-Position: Die VfLer Christian Träsch (2. v. r.) und Vieirinha (r.).

Quelle: Imago

Ziemlich beste Freunde - so könnte man die deutsch-portugiesische Beziehung betiteln. „Auch unsere Frauen und unsere Kinder sind befreundet. Das passt super zusammen“, erklärt Träsch, der Vieirinha in den höchsten Tönen lobt: „Egal ob in der Abwehr oder im Mittelfeld, er macht es immer richtig gut.“ Bemerkenswert, denn eigentlich sind beide erbitterte Konkurrenten.

Bis zum Abgang von Perisic und De Bruyne war der Portugiese hinten rechts gesetzt. Für Träsch blieb meist nur die Bank. Doch beim 3:0 zuletzt gegen Schalke durften beide ran, weil Vieirinha eine Position nach vorn rutschte - und das klappte auf Anhieb. „Der eine oder andere Stellungsfehler war noch drin, aber ansonsten hat‘s viel Spaß gemacht“, sagt Träsch, der in seinem ersten Startelf-Einsatz prompt das 1:0 durch Bas Dost mit einer tollen Flanke vorbereitete.

Sein persönliches Ziel ist klar: Jetzt will er im Team bleiben, zumal das nächste Spiel am Samstag in einer Woche in seiner Heimat Ingolstadt steigt. Doch durch Neuzugang Julian Draxler könnte Vieirinha wieder nach hinten rutschen - und Träschi zurück auf die Bank. Dieser Gefahr ist sich der 28-Jährige bewusst, dennoch freut er sich über den Neuen: „Mit ihm haben wir gute Qualität dazubekommen. Er bringt uns nach vorn.“

tik

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