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Vieirinha über sein Heimspiel in Portugal

VfL Wolfsburg Vieirinha über sein Heimspiel in Portugal

Für einen Wolfsburger ist das Trainingslager ein Heimspiel: Vieirinha, der portugiesische Flügelflitzer des Fußball-Bundesligisten, fühlt sich sichtlich wohl in seinem Heimatland. Gestern sprach der 29-Jährige in Lagos über…

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Er fühlt sich hier wie zu Hause: VfL-Portugiese Vieirinha sprach gestern im Trainingslager über die Ziele in der Rückrunde.

Quelle: Photowerk (he)

…sein Heimspiel: „Wir sind zwar nicht in meiner Heimatstadt, aber immer, wenn ich in Portugal bin, fühle ich mich wie zu Hause. Es gibt dein Essen, die Menschen sprechen deine Sprache. Ich war noch nie in Lagos. Aber es gibt keinen besseren Ort, um die Vorbereitung zu absolvieren.“

…Besuch im Trainingslager: „Meine Eltern werden in den nächsten Tagen aus Guimaraes kommen, wenn sie Zeit haben. Sie werden wahrscheinlich mit dem Auto kommen, denn meine Mutter fliegt nicht so gern - genauso wie ich.“

…seinen Fitnesszustand: „Alles ist okay. Mein Knie wurde operiert, deshalb muss man immer etwas vorsichtiger sein. Ein bisschen Schmerzen sind noch da, aber das ist nichts, worüber man sich Sorgen machen muss.“

…Platz sieben in der Liga: „Das ist nicht die Position, die wir wollen. Das ist nicht die beste Situation, aber wir tun alles, um das zu ändern. Wenn wir im Training so weitermachen, dann werden wir in der Rückrunde auf jeden Fall besser sein. Ich hoffe, dass wir die Saison unter den ersten drei Mannschaft beenden können.“

…die Kritik in der Hinrunde: „Wir hatten davor eine großartige Saison gespielt, jeder erwartet, dass es wieder so gut oder besser wird. In der Champions League sind wir zum ersten Mal über die Gruppenphase hinausgekommen. Die Kritik war nicht übertrieben, aber es war nicht einfach für uns. Wenn du den Pokal gewinnst und den Supercup holst, denkst du vielleicht, jetzt wird alles einfacher. Aber nichts ist einfach.“

…die Chemie im Team: „Die hat sich nicht geändert, wir versuchen alles genauso zu machen wie in der Vorsaison. Es sind Kleinigkeiten, die dafür sorgen, dass wir nur Siebter sind.“

…seine Ziele: „Du musst von Schritt zu Schritt denken. Die Champions League ist erst im Februar, die EM ist noch fünf, sechs Monate weg. Du musst erst mal in deiner Mannschaft gut spielen, um ins Nationalteam zu kommen. Ich muss hart arbeiten.“

…den Start gegen Frankfurt: „Wenn du dieses Spiel gewinnst, gibt dir das Selbstvertrauen für die gesamte Rückrunde - und wir brauchen dieses Selbstvertrauen. Wir haben das letzte Spiel vor der Winterpause in Stuttgart verloren. Die Partie in Frankfurt muss ein Neustart für uns werden.“

…seinen größten Fehler: „Ich habe meine Musikanlage an andere Spieler gegeben. Das war mein größter Fehler. Die Musik ist okay, aber ich finde, ich sollte wieder die Anlage haben.“

tik

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