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VfL verliert Test gegen Magdeburg

VfL Wolfsburg VfL verliert Test gegen Magdeburg

Erst hui, dann pfui: Die zweite VfL-Reihe hat sich am Mittwoch nicht mit Ruhm bekleckert. Das letzte Testspiel vor dem Bundesliga-Start ging mit 3:4 (3:1) gegen Drittliga-Aufsteiger 1. FC Magdeburg in die Hose.

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Erzielte das zwischenzeitliche 2:1: VfL-Stürmer Nicklas Bendtner.

Quelle: Photowerk (bas)

„Die erste Halbzeit hat mir gut gefallen. Aber was danach passiert ist, sieht kein Trainer gern. Wir haben den Gegner zum Toreschießen eingeladen“, ärgerte sich Wolfsburgs Coach Dieter Hecking über den leichtfertigen Auftritt in der zweiten Halbzeit.

Vor 2200 Zuschauern im AOK-Stadion bekamen wie angekündigt diejenigen Profis Einsatzzeit, die in Supercup und Pokal weniger oder gar nicht gespielt hatten. Und die machten es zunächst nicht schlecht, hätten bis zur 60. Minute auch höher als 3:1 führen können. Aaron Hunt fiel mit einem Tor und einer Vorlage positiv auf, Neuzugang Francisco Rodriguez präsentierte sich spielfreudig, auch wenn nicht alles gelang.

Hecking wechselte im zweiten Durchgang fünfmal - aber eine gute Ausrede für die letzte halbe Stunde ist das nicht. Die Viererkette, immerhin mit den Bundesliga-erfahrenen Sebastian Jung, Robin Knoche und Marcel Schäfer besetzt, sah bei den drei Gegentoren nicht gut aus, verteidigte sorglos bis naiv. Und der Peruaner Carlos Ascues braucht noch Zeit, um sich auf Deutsch zu verständigen und beim VfL zurechtzufinden.

„Auch wenn das ein Test war: Da kann man nicht so einfach drüber hinweggehen“, erklärte Hecking. Klar habe es einige Wechsel gegeben, „aber zum Zeitpunkt, als die Tore fielen, war auch noch der eine oder andere Spieler auf dem Platz, der eine Option für den Start am Sonntag gegen Frankfurt ist“.

tik

Der Text wurde aktualisiert.

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