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VfL verkauft seine Innenverteidigung – Kommen zwei Neue?

Lautern will Simunek, Barzagli darf wechseln VfL verkauft seine Innenverteidigung – Kommen zwei Neue?

Jan Simunek steht vor einem Wechsel nach Kaiserslautern, Andrea Barzagli darf den VfL bis zum Monatsende verlassen, und Réver liebäugelt weiter mit seiner Rückkehr nach Brasilien: Die Innenverteidigung ist die größte Baustelle des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten.

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Simunek wird gehen. Zwei Aufsteiger sind an ihm dran. „Uns liegt ein Angebot aus Kaiserslautern vor. Wir überlegen, ob wir es annehmen“, sagt VfL-Manager Dieter Hoeneß. Zudem gab es eine Anfrage des FC St. Pauli. In den nächsten Tagen kommt Simunek aus seinem Urlaub in Dubai zurück. „Dann wird sich meine Zukunft entscheiden“, kündigt der Tscheche an. Er hat noch ein Jahr Vertrag in Wolfsburg. Seine Ablöse dürfte bei einer Million Euro liegen.
Teurer wird Barzagli. 2008 kam der Italiener für knapp 14 Millionen Euro zum VfL. Die WAZ erfuhr: Bis Ende des Monats darf er für deutlich weniger als die Hälfte gehen, wenn sich ein Verein für ihn interessiert. Und das ist der Fall: Mehrere Klubs aus Barzaglis Heimat haben ihn auf dem Zettel.
Wenn zudem auch Réver („Ich werde dem Verein am 1. Juli sagen, dass ich gehen möchte“) den VfL verlässt, bleibt nur Alexander Madlung als Innenverteidiger übrig. Hoeneß deutlich: „Wir machen in der Innenverteidigung auf jeden Fall etwas. Nur wie viele Spieler wir holen, kann ich noch nicht sagen.“ Heiße Kandidaten: Herthas Arne Friedrich sowie Ron Vlaar und Douglas aus Holland.

rs/eh

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