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VfL sucht die Super-Sechs

VfL Wolfsburg VfL sucht die Super-Sechs

Die Suche nach der Super-Sechs - gegen Hertha muss der VfL auf seinen Mittelfeld-Star Luiz Gustavo (sah in Mainz Gelb-Rot) verzichten. Wer ersetzt den Brasilianer gegen Berlin? Die besten Karten scheint Jan Polak zu haben, der vor Gustavos Verpflichtung auf dieser Position gesetzt war.

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Der Favorit: Jan Polak dürfte Kandidat Nummer 1 sein.

Wer macht‘s? „Keine Ahnung“, sagt Trainer Dieter Hecking und schmunzelt in die Journalistenrunde. Ein Lächeln der Gelassenheit, denn im defensiven Mittelfeld ist der VfL gut aufgestellt. Neben Ja-Cheol Koo kann Hecking aus dem bunten Strauß Polak, Makoto Hasebe oder Slobodan Medojevic wählen.

Noch ist Hasebe beim VfL, aber der 1. FC Nürnberg lässt nicht locker. Bis Montag müsste das Ganze über die Bühne gehen, dann endet die Transferperiode. Hecking blockt (noch) ab: „Der Spieler ist sehr wertvoll, ich kann nur sagen: Ich würde ihn ungern ziehen lassen. Aber im Fußball ist vieles möglich, ausschließen kann ich da im Moment gar nichts.“

Selbst wenn Hasebe noch gehen sollte, hat Hecking mit Medojevic einen weiteren Sechser, den er fast immer bringen kann. „Medo ist ein guter Spieler, nur auf der Position haben wir mittlerweile auch Qualität. Er hat in der Rückrunde eine gute Entwicklung genommen, jetzt sind wir gespannt, ob er wieder den nächsten halben Schritt nach vorn machen kann. Ich traue ihm das zu“, so der VfL-Trainer. „Klar hat er in seinem Spiel noch ein paar Fehler drin, aber Medos Entwicklung läuft nach wie vor in eine Richtung - und zwar in eine gute.“

Dass er in der neuen Saison noch nicht zum Einsatz gekommen und deshalb unzufrieden sei, habe er Hecking gegenüber nicht gezeigt. Der VfL-Trainer: „Bei mir war er nicht und hat gesagt: Ich bin unzufrieden.“

eh/rs

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